[Warum immer mit gigantischen technischen Aufwand? Nehmt doch mal einen Rutengänger! Bei Euch in der Nähe gibt es einen der das gut beherrscht und vorwiegend zum Aufsuchen von Grubenanlagen nutzt. Ist vielleicht nicht gerade "wissenschaftlich", funktioniert aber ganz gut.
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Glück auf! Lutz Mitka[/quote]
Danke für die angebotene Unterstützung.
Aber mit dessen Hilfe war kein 100% Ergebnis zu bekommen.....
aber was sind schon 3 Meter Abweichungen - vielleicht die fehlenden 30% .
Jedoch ist ein Echolot / Alternative phys. Messung doch wohl kein gigantischer Aufwand. Schlimmer wäre ein zweiter Baggereingriff ins Blaue ohne sich zusätzlich abzusichern.
Aber vielleicht ist auch nur ein zweiter Versuch mit der Rute notwendig - und man hätte für die Runde einen brauchbaren Vergleich!
Und zur Verteidigung der Rute - habe eigene Versuche mit ortsfremden Personen aus der Familie angestellt - die hatten eine Reaktion auf der nur mir(!) bekannten Wasserleitung und vor wenigen Tagen war ich, da es keine andere Möglichkeit gab, auf der Suche nach einer alten Steinzeugleitung einer Kellerschleuse. Nach starken Ausschlägen habe ich einen etwa 8 m langen Graben gemacht - die Leitung war nicht dort, aber in etwa 50 cm Tiefe kam an dieser Stelle eine Wasserader in einer Kiesschicht im sonst sehr trockenem Lehm. Ich will nicht darauf schwören, aber man sollte jahrhundertalte Erfahrungen nicht achtlos wegwerfen. Ähnliches passierte mit alter Heilkunde (Akkupunktur) im Vergleich zur modernen Medizin (aktuell: Schweinegrippenimpfung).

Nochmal: Ich bin auf der Suche nach einer vergleichenden physikalischen Messung, da der ortlich nicht erfahrene Rutengänger die richtige Lage angezeigt hat (laut Riss), wir aber keine Höhe/Tiefe haben und eine umgeleitete Wasserader am Mundloch wohl der Ergebnis um etwa 3-5 meter verfälscht hat .
Leider hat das Foto hochladen hier nicht geklappt.
Ich will aber das anfängliche Thema nicht umstoßen, vielleicht zur Ortungsmethoden und guten Links - die kamen ja hier - ein separates Thema machen ??
