Der Neuglücker Stolln bei Wolkenstein.
Eine eindrucksvolle fotografische Expedition vom Mundloch bis zum Schauplatz des Grubenunglücks von 1950 am Schacht 85.
Über viele Jahre hinweg hat Steve Müller den Neuglücker Stolln mit seiner Kamera erkundet und dokumentiert. Der mehr als 10 Kilometer lange Stollntrakt ist extrem schwer zugänglich: Dunkelheit, Schlamm und Wasser sind ständige Begleiter und machen jede Befahrung zu einer Herausforderung – für Mensch und Technik gleichermaßen.
Die Reise führt durch das Gebiet Himmelreich mit seinen gewaltigen Auffahrungen aus der Zeit der Wismut und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Dimensionen des historischen Uranbergbaus. Von dort geht es weiter in Richtung Kiesholz zum Schacht 85, dem Christophschacht – jenem Ort, an dem sich am 20. Februar 1950 eines der tragischsten Grubenunglücke ereignete.
Gezeigt werden faszinierende Fotografien aus dem gesamten Neuglücker Stolln sowie ein eindrucksvolles Video von der Unglücksstelle, rund 180 Meter unter der Drei-Brüder-Höhe im Kiesholz. Eine Reise in die Tiefe – und in ein verborgenes Kapitel sächsischer Bergbaugeschichte.
Am 16. Januar um 18 Uhr im Pferdegöpel auf dem Rudolphschacht in Lauta Marienberg.
Eintritt 5€
Es können zu der Veranstaltung auch meine Kalender über den Marienberger Bergbau erworben werden.
Es wird dringend um Voranmeldung beim Pferdegöpel gebeten.
Glück Auf!
Fotovortrag über den Neuglücker Stolln mit der Unfallstelle beim Schacht 85 im Kiesholz.
Fotovortrag über den Neuglücker Stolln mit der Unfallstelle beim Schacht 85 im Kiesholz.
Der Untertagekalender aus dem Erzgebirge. www.untertagekalender.de
Re: Fotovortrag über den Neuglücker Stolln mit der Unfallstelle beim Schacht 85 im Kiesholz.
Aufgrund der hohen Nachfrage wiederhole ich den Vortrag.*
Der Neuglücker Stolln bei Wolkenstein.
Eine eindrucksvolle fotografische Expedition vom Mundloch bis zum Schauplatz des Grubenunglücks von 1950 am Schacht 85.
Gezeigt wird der komplette Neuglücker Stolln und die Unfallstelle wo das schwerste Grubenunglücke im Marienberg Revier gescha beim Schacht 85 in Kiesholz. Das Highlight ist ein kurzes Video was die komplette Unglücksstelle zeigt.
Über viele Jahre hinweg hat Steve Müller den Neuglücker Stolln mit seiner Kamera erkundet und dokumentiert. Der mehr als 10 Kilometer lange Stollntrakt ist extrem schwer zugänglich: Dunkelheit, Schlamm und Wasser sind ständige Begleiter und machen jede Befahrung zu einer Herausforderung – für Mensch und Technik gleichermaßen.
Die Reise führt durch das Gebiet Himmelreich mit seinen gewaltigen Auffahrungen aus der Zeit der Wismut und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Dimensionen des historischen Uranbergbaus. Von dort geht es weiter in Richtung Kiesholz zum Schacht 85, dem Christophschacht – jenem Ort, an dem sich am 20. Februar 1950 eines der tragischsten Grubenunglücke ereignete.
Gezeigt werden faszinierende Fotografien aus dem gesamten Neuglücker Stolln sowie ein eindrucksvolles Video von der Unglücksstelle, rund 180 Meter unter der Drei-Brüder-Höhe im Kiesholz. Eine Reise in die Tiefe – und in ein verborgenes Kapitel sächsischer Bergbaugeschichte.
Am 17.04 um 18 Uhr in der Galerie "Die Hütte” in Pobershau Ratsseite-Rathausstraße 10, 09496 Marienberg
Eintritt: 5€
Es wird dringend um Voranmeldung gebeten.
Ich würde mich freuen den einen oder anderen hier aus dem Forum begrüßen zu dürfen.
Glück Auf!
Der Neuglücker Stolln bei Wolkenstein.
Eine eindrucksvolle fotografische Expedition vom Mundloch bis zum Schauplatz des Grubenunglücks von 1950 am Schacht 85.
Gezeigt wird der komplette Neuglücker Stolln und die Unfallstelle wo das schwerste Grubenunglücke im Marienberg Revier gescha beim Schacht 85 in Kiesholz. Das Highlight ist ein kurzes Video was die komplette Unglücksstelle zeigt.
Über viele Jahre hinweg hat Steve Müller den Neuglücker Stolln mit seiner Kamera erkundet und dokumentiert. Der mehr als 10 Kilometer lange Stollntrakt ist extrem schwer zugänglich: Dunkelheit, Schlamm und Wasser sind ständige Begleiter und machen jede Befahrung zu einer Herausforderung – für Mensch und Technik gleichermaßen.
Die Reise führt durch das Gebiet Himmelreich mit seinen gewaltigen Auffahrungen aus der Zeit der Wismut und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Dimensionen des historischen Uranbergbaus. Von dort geht es weiter in Richtung Kiesholz zum Schacht 85, dem Christophschacht – jenem Ort, an dem sich am 20. Februar 1950 eines der tragischsten Grubenunglücke ereignete.
Gezeigt werden faszinierende Fotografien aus dem gesamten Neuglücker Stolln sowie ein eindrucksvolles Video von der Unglücksstelle, rund 180 Meter unter der Drei-Brüder-Höhe im Kiesholz. Eine Reise in die Tiefe – und in ein verborgenes Kapitel sächsischer Bergbaugeschichte.
Am 17.04 um 18 Uhr in der Galerie "Die Hütte” in Pobershau Ratsseite-Rathausstraße 10, 09496 Marienberg
Eintritt: 5€
Es wird dringend um Voranmeldung gebeten.
Ich würde mich freuen den einen oder anderen hier aus dem Forum begrüßen zu dürfen.
Glück Auf!
Zuletzt geändert von Steve am Sa. 07. Feb 26 15:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Mannl
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Re: Fotovortrag über den Neuglücker Stolln mit der Unfallstelle beim Schacht 85 im Kiesholz.
Am 17.04 um 18 Uhr im Pferdegöpel in der Galeriea"Die Hütte” in Pobershau Ratsseite-Rathausstraße 10,
Ehre dem Bergmann, dem braven Mann !
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Re: Fotovortrag über den Neuglücker Stolln mit der Unfallstelle beim Schacht 85 im Kiesholz.
Ich sehe da zwar auch keinen Göpel, aber:
https://www.olbernhau.de/galerie-die-hu ... -pobershau
Ich kann leider nicht.
https://www.olbernhau.de/galerie-die-hu ... -pobershau
Ich kann leider nicht.
Re: Fotovortrag über den Neuglücker Stolln mit der Unfallstelle beim Schacht 85 im Kiesholz.
Sollte man sich vielleicht einmal antun.
ich bi noch aaner ven altn Schlog, on bleib aa, wi ich bi.
Re: Fotovortrag über den Neuglücker Stolln mit der Unfallstelle beim Schacht 85 im Kiesholz.
Das mit dem Pferdegöpel habe ich geändert. 
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