Glückauf Zusammen
Heute eine Mitteilung der vielleicht etwas anderen Art (hoffentlich bin ich damit im richtigen Unterforum ).
Wir waren bei Wilnsdorf aktiv und haben daraus einen kurzen Film gemacht. Wir, das sind Mitarbeiter
des Deutschen Bergbau-Museums Bochum,
der LWL-Archäologie für Westfalen und
dem Verein für Siegerländer Bergbau.
Danke!
Gefilmt wurde wieder hauptsächlich mit zwei Gopro 3+, die mit einem Gimbal stabilisiert wurden - Klasse Teil so ein Gimbal!
Die Fotos und einige Filmsequenzen entstammen einer Nikon D5500. 6 Blitzlichter und 6 LED Scheinwerfer mit 300 bis 900 LEDs kamen dabei zum Einsatz. 2 Tage hat die ganze Aktion gedauert (ohne die Nachbearbeitung natürlich .
Hier noch der Link zum 3D Modell in dem ihr selbst navigieren könnt:
Ich selber bin morgen leider nicht vor Ort. Es soll aber mehrere Themenbereiche geben, die von unterschiedlichen Personen gehalten werden. Ob da ein gemeinsames "Paper" existiert ist mir nicht bekannt. Aber ich frag mal den Kollegen.
Hallo bergaufsepp und andere.
Soweit ich gehört habe, ist die Veranstaltung in Wilnsdorf gut gelaufen und mit rund 150 Personen auch sehr gut besucht gewesen.
Den Vortrag wollen die Kollegen jedoch nicht öffentlich zur Verfügung stellen. Für das kommende Jahr sind jedoch mehrere Publikationen zu diesem Themenkomplex fest eingeplant - mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ein Artikel auf jeden Fall im "Anschnitt" einer Schriftenreihe vom Deutschen Bergbau-Museum Bochum.
Interessante Anlage. Ich musste allerdings erst einmal bei Tante Google nachsehen wo das überhaupt ist. Uralter Silberbergbau. Schöne Sache. Bei Wilnsdorf steht, das die Grube schon Silber für den König Adolf von Nassau gefördert hat. Das ist natürlich falsch. Adolf gehörte zur Walramschen Linie. Das Gebiet von Wilnsdorf gehört allerdings zur Ottonischen Linie. Das Silber gehörte demzufolge Otto I. von Nassau. Der deutsche König oder Kaiser hat auch zu dieser Zeit kein Silber aus irgendeinem Bergwerk bekommen. Das gehörte den Landesherren, also hier den Ottonen.
ich bi noch aaner ven altn Schlog, on bleib aa, wi ich bi.