studium generale
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Re: studium generale
Dem geneigten Leser hier die Information für die nächste Veranstaltung:
12.02.2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Volkmar Scholz: Bräunsdorfer Bergbau
Ein Bergschaden im Bereich der ehemaligen „Kühschacht“ Fundgrube in
Bräunsdorf bei Freiberg. Aufwältigung, Sanierung und Verwahrung im Umfeld
des Neuen Kunstschachtes. Beobachtungen, Erkenntnisse und Funde zur
zeitlichen Einordnung dieses alten Berggebäudes.
Glück Auf!
Stephan
12.02.2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Volkmar Scholz: Bräunsdorfer Bergbau
Ein Bergschaden im Bereich der ehemaligen „Kühschacht“ Fundgrube in
Bräunsdorf bei Freiberg. Aufwältigung, Sanierung und Verwahrung im Umfeld
des Neuen Kunstschachtes. Beobachtungen, Erkenntnisse und Funde zur
zeitlichen Einordnung dieses alten Berggebäudes.
Glück Auf!
Stephan
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Re: studium generale
Und hier schon mal vorab das Programm für das Sommersemester 2014:
16. 04. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jochen Babist (Birkenau / Odenwald): Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Eisenerzbergbau im zentralen Odenwald - Einblicke in ein vergessenes Bergrevier
14. 05. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jacquo Silvertant (Valkenburg / NL): Erforschung der mittelalterlichen untertägigen Steinbrüche in den südlichen Niederlande - Montanarchäologie in einem Land ohne montanarchäologische Tradition.
11. 06. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Dr. Michal Urban (Abertamy /CZ): Die berühmtesten Montanwissenschaftler des Erzgebirges
(mit besonderem Bezug auf Jáchymov/Joachimsthal)
09. 07. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Susann Lentzsch (Dresden): Spurensuche auf Papier – Historisches Kartenmaterial und Montanarchäologie im Erzgebirge und seinem Vorland
13. 08. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Axel Rüthrich (Freiberg): Der Silberbergbau von Glashütte im Osterzgebirge – Geschichte und
Dokumentation
10. 09. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jan Münch (Annaberg): Bergbautechnologie des beginnenden 16. Jahrhunderts auf Darstellungen des Annaberger Bergaltars.
16. 04. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jochen Babist (Birkenau / Odenwald): Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Eisenerzbergbau im zentralen Odenwald - Einblicke in ein vergessenes Bergrevier
14. 05. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jacquo Silvertant (Valkenburg / NL): Erforschung der mittelalterlichen untertägigen Steinbrüche in den südlichen Niederlande - Montanarchäologie in einem Land ohne montanarchäologische Tradition.
11. 06. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Dr. Michal Urban (Abertamy /CZ): Die berühmtesten Montanwissenschaftler des Erzgebirges
(mit besonderem Bezug auf Jáchymov/Joachimsthal)
09. 07. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Susann Lentzsch (Dresden): Spurensuche auf Papier – Historisches Kartenmaterial und Montanarchäologie im Erzgebirge und seinem Vorland
13. 08. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Axel Rüthrich (Freiberg): Der Silberbergbau von Glashütte im Osterzgebirge – Geschichte und
Dokumentation
10. 09. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jan Münch (Annaberg): Bergbautechnologie des beginnenden 16. Jahrhunderts auf Darstellungen des Annaberger Bergaltars.
- MichaP
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Re: studium generale
Die GAG macht ja wieder ganz schön Programm... Bekommen wir irgendwann ein Institut? 

Glück auf!
Michael
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Re: studium generale
...´ne Brauerei wäre besser 

Mit kräftigen Spatenhieben nach ..................Unten wegtreten !
- Jan
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Re: studium generale
So wie es sich abzeichnet ist danach RG Treffen in der Stadtwirtschaft. Es wäre geschickt, wenn sich potetielle Interessenten zu erkennen geben würden, damit ein enstprechender Tisch geordert werden kann.
AUF
AUF
Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler !!!
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Re: studium generale
..tschuldigung, aber auf was bezieht sich Dein o.g. Beitrag? (v.5.3.14) ..und deute ich das richtig RG=RegionalGruppe? -dann wäre es nicht für "Jedermann".
Glück Auf!
Rainer
Glück Auf!
Rainer
! Helft mit, das Thema Altbergbau in der "normalen Bevölkerung" vom Image des Bergschadens auf Kulturniveau anzuheben !
- Jan
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Re: studium generale
Der Beitrag bezieht sich auf nächsten Mittwoch. Und das regionalgruppentreffen in der Stadtwirtschaft ist recht offen, also nicht unbedingt begrenzt... wen du magst - kein Problem
Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler !!!
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Re: studium generale
Oh, ich hatte den Termin:
12. 03. 2014 Friedhelm Cario: Befahrungssicherheit in der montanhistorischen Forschung, 18:00 ?, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
etwas vergessen. Da ich aber sowieso ab 13:00 in Freiberg (BSA) bin, würde ich mich in der Stawi anschließen (kurz- und Kraftfahrer!)
Glück Auf!
Rainer
12. 03. 2014 Friedhelm Cario: Befahrungssicherheit in der montanhistorischen Forschung, 18:00 ?, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
etwas vergessen. Da ich aber sowieso ab 13:00 in Freiberg (BSA) bin, würde ich mich in der Stawi anschließen (kurz- und Kraftfahrer!)
Glück Auf!
Rainer
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Re: studium generale
Der nächste Vortrag rückt näher:
16. 04. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jochen Babist (Birkenau / Odenwald): Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Eisenerzbergbau im zentralen Odenwald - Einblicke in ein vergessenes Bergrevier
Im Jahr 795 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt, gehört der Eisenerzbergbau im Odenwald zu den ältesten mittelalterlichen Bergbauen in Deutschland. Kartierungen der Abbauflächen ermöglichen es inzwischen, eine Größenordnung der minimalen Fördermengen zu berechnen. Da die Lagerstätte sehr oberflächennah erreichbar war, konnte man den größten Teil der reicheren Erze bereits bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges gewinnen und verhütten. Das manganreiche Eisen hatte unter anderem eine große Bedeutung für die Produktion früher Feuerwaffen an der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert. Nach dem Dreißigjährigen Krieg kam es in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu einem nochmaligen Aufblühen der Eisenindustrie, als die berühmte Kanonengießerei der Familie Ensinger in Michelstadt die Holländische Admiralität mit Kanonen ausstattete, die zu den besten in Europa gezählt wurden. Der Vortrag gewährt an Beispielen einen Einblick in die Arbeitsweise und Ergebnisse der in den letzten zehn Jahren durchgeführten montanarchäologischen Prospektions- und Grabungsarbeiten, die wegen der durch Kriegsverlust mangelnden Aktenlage das Bild des vergessenen Bergreviers wieder erstehen lassen.
Glück Auf!
Stephan
16. 04. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jochen Babist (Birkenau / Odenwald): Mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Eisenerzbergbau im zentralen Odenwald - Einblicke in ein vergessenes Bergrevier
Im Jahr 795 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt, gehört der Eisenerzbergbau im Odenwald zu den ältesten mittelalterlichen Bergbauen in Deutschland. Kartierungen der Abbauflächen ermöglichen es inzwischen, eine Größenordnung der minimalen Fördermengen zu berechnen. Da die Lagerstätte sehr oberflächennah erreichbar war, konnte man den größten Teil der reicheren Erze bereits bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges gewinnen und verhütten. Das manganreiche Eisen hatte unter anderem eine große Bedeutung für die Produktion früher Feuerwaffen an der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert. Nach dem Dreißigjährigen Krieg kam es in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu einem nochmaligen Aufblühen der Eisenindustrie, als die berühmte Kanonengießerei der Familie Ensinger in Michelstadt die Holländische Admiralität mit Kanonen ausstattete, die zu den besten in Europa gezählt wurden. Der Vortrag gewährt an Beispielen einen Einblick in die Arbeitsweise und Ergebnisse der in den letzten zehn Jahren durchgeführten montanarchäologischen Prospektions- und Grabungsarbeiten, die wegen der durch Kriegsverlust mangelnden Aktenlage das Bild des vergessenen Bergreviers wieder erstehen lassen.
Glück Auf!
Stephan
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Re: studium generale
Gibt es wieder Ambitionen für ein post-vorträgliches Treffen? Wenn ja, kann sich jemand um die Lokalität kümmern?
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Re: studium generale
14. 05. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jacquo Silvertant (Valkenburg / NL): Erforschung der mittelalterlichen untertägigen Steinbrüche in den südlichen Niederlande - Montanarchäologie in einem Land ohne montanarchäologische Tradition.
In der Grenzregion der südlichen Niederlande in dem Dreieck Aachen-Maastricht-Lüttich befinden sich über 300 untertägige Steinbrüche, die sich in der Landschaft mit über 500 Stolleneingängen manifestieren. Die Gesamtlänge der vielen riesigen unterirdischen Räume beträgt 525 km. Vornehmlich im Mittelalter wurde aus diesen Steinbrüchen 11,3 Millionen mᶾ Kalkstein als Baumaterial der Gotik gefördert. Diese Steinbrüche haben eine reiche Geschichte, die bis jetzt eigentlich noch nicht das Interesse der Universitäten auf sich gezogen hat. Nur eine kleine Gruppe von lokalen Forschern beschäftigt sich mit unterschiedlichen Untersuchungen. Eine akademische Montanhistorische Methodologie gibt es aber nicht in einem Land, das mit über der Hälfte seiner Oberfläche unter den Meeresspiegel liegt. Die Erforschung der unterirdischen Steinbrüche ist Pionierarbeit, aber deshalb vielleicht auch eine spannende akademische Herausforderung.
Jacquo Silvertant ist der einzige Montanhistoriker der Niederlande, der sich mit dem Altbergbau der Limburger und Lütticher Steinbrüche beschäftigt. Er studierte Kultur- und Mentalitätsgeschichte an der Universität von Nimwegen und macht gerade seine Doktorarbeit an der Universität von Maastricht über die Geschichte der unterirdischen Kalksteingewinnung in den südlichen Niederlanden.
Jacquo Silvertant (Valkenburg / NL): Erforschung der mittelalterlichen untertägigen Steinbrüche in den südlichen Niederlande - Montanarchäologie in einem Land ohne montanarchäologische Tradition.
In der Grenzregion der südlichen Niederlande in dem Dreieck Aachen-Maastricht-Lüttich befinden sich über 300 untertägige Steinbrüche, die sich in der Landschaft mit über 500 Stolleneingängen manifestieren. Die Gesamtlänge der vielen riesigen unterirdischen Räume beträgt 525 km. Vornehmlich im Mittelalter wurde aus diesen Steinbrüchen 11,3 Millionen mᶾ Kalkstein als Baumaterial der Gotik gefördert. Diese Steinbrüche haben eine reiche Geschichte, die bis jetzt eigentlich noch nicht das Interesse der Universitäten auf sich gezogen hat. Nur eine kleine Gruppe von lokalen Forschern beschäftigt sich mit unterschiedlichen Untersuchungen. Eine akademische Montanhistorische Methodologie gibt es aber nicht in einem Land, das mit über der Hälfte seiner Oberfläche unter den Meeresspiegel liegt. Die Erforschung der unterirdischen Steinbrüche ist Pionierarbeit, aber deshalb vielleicht auch eine spannende akademische Herausforderung.
Jacquo Silvertant ist der einzige Montanhistoriker der Niederlande, der sich mit dem Altbergbau der Limburger und Lütticher Steinbrüche beschäftigt. Er studierte Kultur- und Mentalitätsgeschichte an der Universität von Nimwegen und macht gerade seine Doktorarbeit an der Universität von Maastricht über die Geschichte der unterirdischen Kalksteingewinnung in den südlichen Niederlanden.
Re: studium generale
Ist am Mittwoch nach dem Vortrag eine "Nachbesprechung" geplant
?
GA axel

GA axel
„Die Stadt Freyberg ist unter allen Meißnischen Städten wohl die größte,
und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
J.J.Winckler 1702
und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
J.J.Winckler 1702
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Re: studium generale
Jacquo und ich werden hinterher sicherlich "Bierstücken". Wenn Du so fragst, wären wir dann zumindest drei.
Glcük Auf!
Stephan
Glcük Auf!
Stephan
Re: studium generale
Eric ist sicher auch dabei, da wir nach dem Vortrag noch was besprechen wollen. Plus Claudia und schon sind wir fünf.
Glück Auf!
Axel
Glück Auf!
Axel
„Die Stadt Freyberg ist unter allen Meißnischen Städten wohl die größte,
und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
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und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
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Re: studium generale
+ 1 bis 2 Leute spontan. Wenn Stawi, müsste jemand einen Tisch bestellen. Dunkelhof würde sicher operativ gehen.
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Re: studium generale
Werde diesmal auch zum Vortrag kommen, habe ja Sonnabend und zur Nachbesprechung sicher auch....
Glück auf! Lutz
Glück auf! Lutz
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Re: studium generale
Hier die nächste Runde:
09. 07. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Susann Lentzsch (Dresden): Spurensuche auf Papier – Historisches Kartenmaterial und Montanarchäologie im Erzgebirge und seinem Vorland
Ein wichtiger Teil der montanarchäologischen Arbeit ist das Studium historischer Karten. Im sächsischen Gebiet beginnt die Geschichte einer montanhistorisch relevanten Kartographie bereits im 16. Jahrhundert und schon auf diesen frühen Karten lässt sich das ganze Spektrum des Montanwesens, angefangen bei den Bergwerken bis hin zu den Verhüttungsanlagen, nachvollziehen. Im Laufe der Zeit änderten sich Intention und Ausarbeitung der kartographischen Darstellungen und damit auch ihre Aussagekraft für die aktuelle archäologische Forschung. Anhand von zahlreichen Beispielen sollen in diesem Vortrag die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen historischer Karten und früher bergmännischer Risse für die montanarchäologische Forschung aufgezeigt werden.
Susann Lentzsch schloss ihr Studium der Vor- und Frühgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Jahr 2013 ab. Momentan schreibt sie ihre Dissertation zu den Funden und Befunden der mittelalterlichen Bergwerke von Dippoldiswalde und Niederpöbel.
09. 07. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Susann Lentzsch (Dresden): Spurensuche auf Papier – Historisches Kartenmaterial und Montanarchäologie im Erzgebirge und seinem Vorland
Ein wichtiger Teil der montanarchäologischen Arbeit ist das Studium historischer Karten. Im sächsischen Gebiet beginnt die Geschichte einer montanhistorisch relevanten Kartographie bereits im 16. Jahrhundert und schon auf diesen frühen Karten lässt sich das ganze Spektrum des Montanwesens, angefangen bei den Bergwerken bis hin zu den Verhüttungsanlagen, nachvollziehen. Im Laufe der Zeit änderten sich Intention und Ausarbeitung der kartographischen Darstellungen und damit auch ihre Aussagekraft für die aktuelle archäologische Forschung. Anhand von zahlreichen Beispielen sollen in diesem Vortrag die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen historischer Karten und früher bergmännischer Risse für die montanarchäologische Forschung aufgezeigt werden.
Susann Lentzsch schloss ihr Studium der Vor- und Frühgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Jahr 2013 ab. Momentan schreibt sie ihre Dissertation zu den Funden und Befunden der mittelalterlichen Bergwerke von Dippoldiswalde und Niederpöbel.
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Re: studium generale
Ich ebenfalls 1x
Re: studium generale
x2
Es wäre auch von nöthen, eine Strafe auf diejenigen zu legen, die nur auf den
Raub bauen, die Ertze auslochen, die Sümpffe und Schächte loshauen, die tiefsten mit
Bergen ausstürtzen und die Oerter, Strecken und Stölln versetzen...
Simon Bogner 1562
Raub bauen, die Ertze auslochen, die Sümpffe und Schächte loshauen, die tiefsten mit
Bergen ausstürtzen und die Oerter, Strecken und Stölln versetzen...
Simon Bogner 1562
Re: studium generale
2x
„Die Stadt Freyberg ist unter allen Meißnischen Städten wohl die größte,
und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
J.J.Winckler 1702
und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
J.J.Winckler 1702
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Re: studium generale
Leider musste unsere Referentin für morgen aus familiären Gründen absagen
Als Ersatz-Referent hat sich bereit erklärt:
Dr. Rainer Sennewald: "Grundherren und Montanwesen in Sachsen – Überblick und die von Bünau/Osterzgebirge"
Es bleibt also beim gleichen Ort und gleicher Zeit, nur mit anderem - nicht minder interessanten und hochwertigen - Thema.
Glück Auf!
Stephan

Als Ersatz-Referent hat sich bereit erklärt:
Dr. Rainer Sennewald: "Grundherren und Montanwesen in Sachsen – Überblick und die von Bünau/Osterzgebirge"

Es bleibt also beim gleichen Ort und gleicher Zeit, nur mit anderem - nicht minder interessanten und hochwertigen - Thema.
Glück Auf!
Stephan
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Re: studium generale
Nächster Vortrag:
13. 08. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Axel Rüthrich (Freiberg): Der Silberbergbau von Glashütte im Osterzgebirge – Geschichte und
Dokumentation
Der Glashütter Silberbergbau begann am Ende des 15. Jahrhunderts. Im Jahr 1506 erhielt der Bergbauort Glashütte das Berg- und Stadtrecht nach Annaberger Vorbild. Glashütte reiht sich damit in die Folge von Silberfunden und Bergstadtgründungen in der zweiten erzgebirgischen Bergbauperiode, die um 1446 bei Schneeberg begannen und um 1521 mit der Stadtgründung von Marienberg ihren Abschluss fanden. Nach anfänglich guten Bergbauergebnissen war das Silberausbringen der Glashütter Gruben bereits ab Mitte des 16. Jahrhunderts erheblich rückläufig. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Bergbau mit mäßigem Erfolg fortgeführt. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung des Glashütter Bergbaus und den wirtschaftlichen Strukturwandel der Stadt nach dem Niedergang der Montanwirtschaft. Im zweiten Teil des Vortrages werden einige Ergebnisse der montanarchäologischen Dokumentation von Glashütter Grubenanlagen vorgestellt.
Axel Rüthrich studierte Industriearchäologie an der TU Bergakademie Freiberg. Zurzeit
arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für
Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg.
Seine Dissertation beschäftigt sich mit dem Edel- und Buntmetallbergbau im sächsischen
Erzgebirge im Zeitalter der Industrialisierung. Er ist ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und Mitglied der "Grubenarchäologischen Gesellschaft e. V.", des "Fördervereins Himmelfahrt Fundgrube e. V." / Freiberg sowie Vorstandsmitglied der Georg-Agricola-Gesellschaft e.V. .
13. 08. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Axel Rüthrich (Freiberg): Der Silberbergbau von Glashütte im Osterzgebirge – Geschichte und
Dokumentation
Der Glashütter Silberbergbau begann am Ende des 15. Jahrhunderts. Im Jahr 1506 erhielt der Bergbauort Glashütte das Berg- und Stadtrecht nach Annaberger Vorbild. Glashütte reiht sich damit in die Folge von Silberfunden und Bergstadtgründungen in der zweiten erzgebirgischen Bergbauperiode, die um 1446 bei Schneeberg begannen und um 1521 mit der Stadtgründung von Marienberg ihren Abschluss fanden. Nach anfänglich guten Bergbauergebnissen war das Silberausbringen der Glashütter Gruben bereits ab Mitte des 16. Jahrhunderts erheblich rückläufig. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Bergbau mit mäßigem Erfolg fortgeführt. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung des Glashütter Bergbaus und den wirtschaftlichen Strukturwandel der Stadt nach dem Niedergang der Montanwirtschaft. Im zweiten Teil des Vortrages werden einige Ergebnisse der montanarchäologischen Dokumentation von Glashütter Grubenanlagen vorgestellt.
Axel Rüthrich studierte Industriearchäologie an der TU Bergakademie Freiberg. Zurzeit
arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für
Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg.
Seine Dissertation beschäftigt sich mit dem Edel- und Buntmetallbergbau im sächsischen
Erzgebirge im Zeitalter der Industrialisierung. Er ist ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und Mitglied der "Grubenarchäologischen Gesellschaft e. V.", des "Fördervereins Himmelfahrt Fundgrube e. V." / Freiberg sowie Vorstandsmitglied der Georg-Agricola-Gesellschaft e.V. .
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Re: studium generale
Nächster Termin (Jan: Wir freuen uns auf Dich
):
10. 09. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jan Münch (Annaberg): Bergbautechnologie des beginnenden 16. Jahrhunderts auf Darstellungen des Annaberger Bergaltars.
Der Annaberger Bergaltar der St. Annenkirche gehört zu den herausragenden Darstellungen bergbaulicher Tätigkeit des frühen 16. Jahrhunderts.
Die St. Annenkirche ist eine spätgotische Hallenkirche mit deren Bau kurz nach der Gründung der Stadt Annaberg begonnen wurde. Der Bau wurde durch den Aufschwung des Bergbaus und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Entwicklung entscheidend gefördert und geprägt.
Dies zeigt sich vor allem beim Bergaltar, welcher von der Annaberger Knappschaft in Auftrag gegeben worden ist. Der bergbaugeschichtlich interessanteste Teil ist die Rückseite des Altars angefertigt durch den Maler Hans Hesse. Diese zeigt neben einigen wenigen religiösen Bezügen eine detaillierte Darstellung einer Bergbaulandschaft. Der Maler stellt auf vier Tafeln alle Teilschritte der damaligen Silberproduktion, von der Aufteilung neuer Grubenfelder über die Förderung, die Aufbereitung, den Transport, die Verhüttung und die Verarbeitung des Silbers dar. Dabei sind einzelne Darstellungen recht detailliert, lassen auf einer engen Verbindung des Malers zu seiner bergbaulich geprägten Umgebung schließen und ermöglichen auch heute noch weitgehende Rückschlüsse.
Jan Münch beschäftigt sich seit 20 Jahren theoretisch und praktisch mit Altbergbau im Erzgebirge und hier im speziellen mit dem Annaberger Raum. Er ist ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und Mitglied der "Grubenarchäologischen Gesellschaft e. V." sowie der "Gewerkschaft St. Briccius e. V." / Annaberg.

10. 09. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jan Münch (Annaberg): Bergbautechnologie des beginnenden 16. Jahrhunderts auf Darstellungen des Annaberger Bergaltars.
Der Annaberger Bergaltar der St. Annenkirche gehört zu den herausragenden Darstellungen bergbaulicher Tätigkeit des frühen 16. Jahrhunderts.
Die St. Annenkirche ist eine spätgotische Hallenkirche mit deren Bau kurz nach der Gründung der Stadt Annaberg begonnen wurde. Der Bau wurde durch den Aufschwung des Bergbaus und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Entwicklung entscheidend gefördert und geprägt.
Dies zeigt sich vor allem beim Bergaltar, welcher von der Annaberger Knappschaft in Auftrag gegeben worden ist. Der bergbaugeschichtlich interessanteste Teil ist die Rückseite des Altars angefertigt durch den Maler Hans Hesse. Diese zeigt neben einigen wenigen religiösen Bezügen eine detaillierte Darstellung einer Bergbaulandschaft. Der Maler stellt auf vier Tafeln alle Teilschritte der damaligen Silberproduktion, von der Aufteilung neuer Grubenfelder über die Förderung, die Aufbereitung, den Transport, die Verhüttung und die Verarbeitung des Silbers dar. Dabei sind einzelne Darstellungen recht detailliert, lassen auf einer engen Verbindung des Malers zu seiner bergbaulich geprägten Umgebung schließen und ermöglichen auch heute noch weitgehende Rückschlüsse.
Jan Münch beschäftigt sich seit 20 Jahren theoretisch und praktisch mit Altbergbau im Erzgebirge und hier im speziellen mit dem Annaberger Raum. Er ist ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und Mitglied der "Grubenarchäologischen Gesellschaft e. V." sowie der "Gewerkschaft St. Briccius e. V." / Annaberg.
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Re: studium generale
Auch im kommenden Semester wird die Reihe Fortgesetzt. Hier schon mal zum vormerken das Programm:
08. 10. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Michael K. Brust (Mansfeld): Die Mansfelder Schlotten, Naturmonumente im Kupferschiefer-Bergbau
12. 11. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Dr. Rainer Wertmann (Kassel): Experimentelle Archäologie zur Kupfertechnologie im antiken Ägypten
10. 12. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Eric Donner (Freiberg): "Altbergbau im Bereich Morgenstern samt Neuer Morgenstern Erbstolln und am westlichen Freiberger Rammelsberg"
14. 01. 2015, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Uwe Jaschik (Dresden): Der Silberbergbau auf dem Schneeberg von seinen Anfängen 1446 bis 1481
11. 02. 2015, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Dr. Martin Straßburger (Aichach): Montanarchäologie des Silbererzbergbaus bei Trient (I)
11. 03. 2015, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jens Pfeifer (Freiberg): Die Fahrkünste im Freiberger Bergrevier und das Fahrkunstunglück vom 29. Februar 1880 auf dem Abrahamschacht der Himmelfahrt Fundgrube Freiberg
Glück Auf!
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08. 10. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Michael K. Brust (Mansfeld): Die Mansfelder Schlotten, Naturmonumente im Kupferschiefer-Bergbau
12. 11. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Dr. Rainer Wertmann (Kassel): Experimentelle Archäologie zur Kupfertechnologie im antiken Ägypten
10. 12. 2014, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Eric Donner (Freiberg): "Altbergbau im Bereich Morgenstern samt Neuer Morgenstern Erbstolln und am westlichen Freiberger Rammelsberg"
14. 01. 2015, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Uwe Jaschik (Dresden): Der Silberbergbau auf dem Schneeberg von seinen Anfängen 1446 bis 1481
11. 02. 2015, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Dr. Martin Straßburger (Aichach): Montanarchäologie des Silbererzbergbaus bei Trient (I)
11. 03. 2015, 18:00, Reiche Zeche / Altes Fördermaschinenhaus, Fuchsmühlenweg 9
Jens Pfeifer (Freiberg): Die Fahrkünste im Freiberger Bergrevier und das Fahrkunstunglück vom 29. Februar 1880 auf dem Abrahamschacht der Himmelfahrt Fundgrube Freiberg
Glück Auf!
Stephan
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Re: studium generale
Feine Sache.....wenn ich an den benannten Terminen Frei oder Frühschicht habe bin ich auf jeden Fall dabei, wobei nach dem Vortrag der Abend in irgend einer Freiberger Kneipe immer der Höhepunkt ist - man trifft sich wieder und es gibt viele gute Gespräche und Projektplanungen.....Ich wohne ja in einem Dorf das keine Kneipe mehr hat, dafür viele beheizbare Garagen....
Glück auf! Lutz

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Re: studium generale
Na Lutz, da sind wir bei einem alten Thema aus dem Bergbau. Die alten Huthäuser (auch Winkelschänken genannt) haben mit dem Ausschank viele Wirtshäuser ruiniert, heute sind es die beheizten Garagen. Doch wir werden es nicht ändern, trotzdem ist der Plausch nach dem Vortrag in der Kneipe mit einem ordentlichen Abendessen nicht zu verachten. Wir werden bei dem super Angebot an Vorträgen sicher auch immer eine ordentliche Runde werden. Schluck auf.
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Re: studium generale
Wer würde hinterher noch ein Kohlenwasserstoff-haltiges Getränk verzehren wollen? Hungerlieb würde sich um den Tisch kümmern.
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Re: studium generale
ich auf alle Fälle
Witzi
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