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Verfasst: Mo. 31. Mär 03 22:46
von alterbergbau.de
Also ich hab von einem "Verbündeten" von dieser Grube erfahren

Informationen zum sogenannten Ferdinandstollen.

Gefördert wurde Feldspat.
Um 1910 wurde mit der Förderung begonnen.
Kurz nach dem 2. Weltkrieg wurde die Förderung eingestellt.
Sichtbare Zeichen sind heute nur noch ein kleines Haus (eher Hütte), in dem
wohl früher Verwaltungsaufgaben des Spatwerkes lagen. Erkennbar ist
ausserdem noch der verfallene (zugeschüttete) Zugang des Stollen.
Ein Hinweis zu den Mineralien: Das Spatbergwerk selbst ist nicht zugänglich,
aber in 2 ehemaligen Steinbrüchen in der Nähe von Holzen sind häufiger
Mineraliensammler zu sehen.

Weiss jemand (noch)mehr über diese Grube?

Verfasst: Fr. 27. Feb 04 8:41
von André_Hellmann
"Gefördert wurde Feldspat."

Du meinst Schwerspat?

Verfasst: Fr. 27. Feb 04 9:03
von Thomas_Witzke
Ich denke auch, es muß "Schwerspat" (= Baryt) und nicht Feldspat heißen.
Feldspat wurde in D nur aus Pegmatiten (mehrere Vorkommen in Bayern) und gelegentlich als Bestandteil feldspathaltiger Sandsteine (Arkose) gewonnen.
Glück Auf
Thomas

Verfasst: Fr. 27. Feb 04 20:11
von alterbergbau.de
Baryt ist richtig. Dann Schwerspat-

Verfasst: Sa. 28. Feb 04 20:35
von Rudolf
So ist das, wenn jemand konsequent gegen Mineraliensammeln ist. Dann verwechselt man Schwerspat mit Feldspat, und das im Sauerland.!!! - Aber deine Seiten finde ich gut! -
Kurz vor Arnsberg rechts den Berg ca 20-50 m hoch, (aus Richtung Freinohl) gabs auch mal einen Schwerspatabbau.
Grüße in die alte Heimat!

Verfasst: Sa. 28. Feb 04 21:20
von alterbergbau.de
hm bis jetzt hab ich noch keine weiteren Infos zum Bergwerk. Wenn ich die Antworten in diesem Thread mal lese, haette ich diesen Thread auch in einem Mineraliensammlerthread eröffnen können. Gleiche Antworten. :mad: