Wellen (Mosel): Tagesbruch vergrößert sich
Verfasst: Do. 13. Okt 11 18:12
Vom kleinen Loch zum großen Krater
Die Trierer Kalk-, Dolomit- und Zementwerke [TDKZ] sichern seit dem 21. September einen im Februar eingestürzten Stollen bei Wellen von der Oberfläche aus. Trotzdem ist der Stollen weiter eingebrochen. Das Loch hat nun einen Durchmesser von zehn Metern. Die Sicherungsarbeiten werden forciert.
Wellen. Vor zwei Wochen hat sich auf einem Acker zwischen Temmels und Wellen durch den Einsturz eines Stollens der Trierer Kalk-, Dolomit- und Zementwerke (TKDZ) ein Loch an der Oberfläche gebildet. Damals war es einen Quadratmeter groß. Inzwischen hat die Öffnung einen Durchmesser von zehn Metern und ist etwa 80 mal größer als vorher. In der Nacht zum Donnerstag hat sich die Öffnung zu einem Krater entwickelt, der 35 Meter tief in die Erde geht. Ein Sturz in den Krater wäre wahrscheinlich tödlich.
Das Loch kann laut Harald Ehses, Leiter des Landesamts für Geologie und Bergbau (LGB), noch größer werden. Bisher sei es nicht gelungen, die Dynamik nach dem Stolleneinsturz zu stoppen. Seit zwei Wochen kippt die Firma Saarmontan massenweise Sand über ein acht Meter langes Förderband in den Stollen. So soll das Loch aufgefüllt und gestützt werden. [...]
Quelle: Trierischer Volksfreund 07.10.2011
http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 00,2930083
Meldung vom 21.09.2011 zum Tagesbruch und dessen Verfüllung:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 00,2914503
Meldung zum Firstbruch im Stollen vom 24.02.2011:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 00,2696500
Die Trierer Kalk-, Dolomit- und Zementwerke [TDKZ] sichern seit dem 21. September einen im Februar eingestürzten Stollen bei Wellen von der Oberfläche aus. Trotzdem ist der Stollen weiter eingebrochen. Das Loch hat nun einen Durchmesser von zehn Metern. Die Sicherungsarbeiten werden forciert.
Wellen. Vor zwei Wochen hat sich auf einem Acker zwischen Temmels und Wellen durch den Einsturz eines Stollens der Trierer Kalk-, Dolomit- und Zementwerke (TKDZ) ein Loch an der Oberfläche gebildet. Damals war es einen Quadratmeter groß. Inzwischen hat die Öffnung einen Durchmesser von zehn Metern und ist etwa 80 mal größer als vorher. In der Nacht zum Donnerstag hat sich die Öffnung zu einem Krater entwickelt, der 35 Meter tief in die Erde geht. Ein Sturz in den Krater wäre wahrscheinlich tödlich.
Das Loch kann laut Harald Ehses, Leiter des Landesamts für Geologie und Bergbau (LGB), noch größer werden. Bisher sei es nicht gelungen, die Dynamik nach dem Stolleneinsturz zu stoppen. Seit zwei Wochen kippt die Firma Saarmontan massenweise Sand über ein acht Meter langes Förderband in den Stollen. So soll das Loch aufgefüllt und gestützt werden. [...]
Quelle: Trierischer Volksfreund 07.10.2011
http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 00,2930083
Meldung vom 21.09.2011 zum Tagesbruch und dessen Verfüllung:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 00,2914503
Meldung zum Firstbruch im Stollen vom 24.02.2011:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 00,2696500