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Verfasst: So. 07. Dez 03 15:50
von MichaP
Verfasst: So. 07. Dez 03 17:46
von OHo
Sehr schöne Dokumentation.
Hoffentlich wird jetzt nicht das ganze Schiefergebirge umgegraben, um den Einstiegsschacht zu finden.
Schöne Winterpause
GA OHo.
Verfasst: So. 07. Dez 03 18:29
von AlexanderP
Man muss nur bei den Schieferhalden graben
GA
Alexander
Verfasst: So. 07. Dez 03 19:49
von Frank de Wit
micha,
sehr schone bilder !
was fur apparatur benutzt du fur die belichtung?
bei Vielsalm gibt's ahnlich grosse hallen, aber ich schaffe die nicht zu belichten...
Cheers!
Frank
Verfasst: So. 07. Dez 03 22:51
von wolke
danke - eine gelungene Doku (und wo ist das Wasser auf den Fotos zu sehen

)
Glückauf
Christian
Verfasst: Mo. 08. Dez 03 8:31
von MichaP
das wasser war alles in meinen stiefeln!

Nien im ernst wasser gibts dort auch. wusste nicht dass dich schieferwasser auch interessiert!? was ist eigentlich aus dem anderen geworden? weiß man da schon was?
Verfasst: Mo. 08. Dez 03 22:14
von Michael Kitzig (†)
was mich mal in dem zusammenhang wirklich interessieren würde:
WARUM hat man bei der thüringer bauweise eigentlich keinen versatz eingebracht?
soviel ich weiss, war im dachschieferbergbau gererell nur weniger als 10% des fördergutes wirklich zum endprodukt geworden.
deshalb sieht man ja auch diese riesigen bergehalden bei denen schiefergruben.
da liegt es doch nahe, das unbrauchbare material erst gar nicht erst zu fördern, sondern zu versetzen??
im übrigen: schöner artikel!
GA
michael
Verfasst: Mo. 08. Dez 03 23:22
von OHo
Wasser gabs dort genug, aber nur von ü.T. über Abbaue,
das geschlossene Kluftsysthem im Schiefer lässt Wolkes Wassersorten nicht rein.
Thüringer Hohlbau bis in die 60 er Jahre, dann setzte sich aus Sicherheitsgründen mit zunehmender Teufe und Gebirgsmechanik der Rheinische Abbau durch.
Siehe auch Bilder Lehesten (die kann der MP noch reinstellen).
GA OHo.
Verfasst: Di. 09. Dez 03 7:58
von wolke
danke, Michael_P und OHo - meine Frage war mehr als Scherz gedacht (ihr wisst doch wie gerne ich Wasser auf Fotos sehe
Lehesten ist insofern interessant, als dort die erste nicht funktionierende passive Wasseraufbereitung Deutschlands erstellt wurde: ein anoxischer Karbonatkanal, bei dem in der Dokumentation kein einziges Mal der Sauerstoffgehalt des zufließenden Wassers gemessen wurde - dabei ist dieser Wert unbedingt nötig, um so einen Kanal zu konzipieren. Auch ohne dieses System ist der Bach ausgesprochen interessant was die Geochemie von Grubenwässern (in dem Fall eher Haldenwässern) betrifft.
Glückauf
wolke.

Verfasst: Fr. 10. Sep 04 11:03
von Frank de Wit
dachschiefer bergbau in the UK
http://www.honister-slate-mine.co.uk/
Hojje! Frank