Ausbildung BW Hüttenrode 24.7.2010
Verfasst: So. 25. Jul 10 18:16
Im Rahmen der Bergwacht-Ausbildung hat sich von Sa. zu So. eine Mannschaft der Bergwacht daran gemacht die sogenannte Vogelsburg in der Grube Braunesumpf zu Erkunden und zu Beräumen.
Sechs Kameraden sind gegen 9 Uhr angefahren. Zuerst wurde der Biwakplatz unterhalb der Stollensohle eingerichtet. Ab 10:30 Uhr ging es an die Arbeit am Absinken von der 1. zur 2. Sohle.
Nachdem ein Belegfoto vom Ist zustand gemacht wurde, ging es dem alten Ausbau an den Kragen. Einstriche wurden soweit möglich auf die erste Sohle gefördert. Die Fahrten konnten nur nach unten verbracht werden. Nebenbei haben wir noch das Überhauen von der der 1. auf die Stollensohle beräumt um Material sicher und zügig an die Baustelle zu bekommen. Das war auch gut so, denn ein 4-Meter Profielblech hätten wir auch nur mit großen Mühen an die Baustelle bekommen.
Gegen 14:30 Uhr war der erste Abschnitt der Vogelsburg auf guten 30 m beräumt und wir standen auf der 2. Sohle. Danach erfolgte eine kurze Erkundung der Sohle, wie vom Riss bekannt war das nicht spektakulär.
Danach gingen wir an den 2 Teil der Vogelsburg. Anschlagspunkte auswählen, einrichten, Seilsicherung aufbauen dann wieder den alten Fahrten und Einstriche entfernen, hartmachen. Gegen 17:30 war alles auf einer Länge von 50m geschafft und wir konnten am Seil zur 3.Sohle fahren. Dann wurde natürlich auch diese Sohle befahren. Allerdings nur einen winzigen Teil, da es Kilometer lange Richtstrecken und viel sehr große Abbaue gibt. Gegen 23:30 hatten wir den Biwakplatz wieder erreicht. Essen machen, einen Befahrerschluck nehmen und sich zur Ruhe legen. So. früh Ausfahren, wobei das mit dem ganzen Material auch so zwei Stunden dauert.
Nun könnte jemand fragen was daran die Ausbildung war. Die Seiltechnik in einem tonnenlägigem Schacht unterscheidet sich auch vom freien fahren am Seil. Anschlagspunkte auswählen und herstellen muss man immer wieder üben.
Björn & Friedhelm
Sechs Kameraden sind gegen 9 Uhr angefahren. Zuerst wurde der Biwakplatz unterhalb der Stollensohle eingerichtet. Ab 10:30 Uhr ging es an die Arbeit am Absinken von der 1. zur 2. Sohle.
Nachdem ein Belegfoto vom Ist zustand gemacht wurde, ging es dem alten Ausbau an den Kragen. Einstriche wurden soweit möglich auf die erste Sohle gefördert. Die Fahrten konnten nur nach unten verbracht werden. Nebenbei haben wir noch das Überhauen von der der 1. auf die Stollensohle beräumt um Material sicher und zügig an die Baustelle zu bekommen. Das war auch gut so, denn ein 4-Meter Profielblech hätten wir auch nur mit großen Mühen an die Baustelle bekommen.
Gegen 14:30 Uhr war der erste Abschnitt der Vogelsburg auf guten 30 m beräumt und wir standen auf der 2. Sohle. Danach erfolgte eine kurze Erkundung der Sohle, wie vom Riss bekannt war das nicht spektakulär.
Danach gingen wir an den 2 Teil der Vogelsburg. Anschlagspunkte auswählen, einrichten, Seilsicherung aufbauen dann wieder den alten Fahrten und Einstriche entfernen, hartmachen. Gegen 17:30 war alles auf einer Länge von 50m geschafft und wir konnten am Seil zur 3.Sohle fahren. Dann wurde natürlich auch diese Sohle befahren. Allerdings nur einen winzigen Teil, da es Kilometer lange Richtstrecken und viel sehr große Abbaue gibt. Gegen 23:30 hatten wir den Biwakplatz wieder erreicht. Essen machen, einen Befahrerschluck nehmen und sich zur Ruhe legen. So. früh Ausfahren, wobei das mit dem ganzen Material auch so zwei Stunden dauert.
Nun könnte jemand fragen was daran die Ausbildung war. Die Seiltechnik in einem tonnenlägigem Schacht unterscheidet sich auch vom freien fahren am Seil. Anschlagspunkte auswählen und herstellen muss man immer wieder üben.
Björn & Friedhelm