Wolkenstein

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Mannl
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Wolkenstein

Beitrag von Mannl »

Hier eine weitere Baustelle im Revier Wolkenstein.
Die Arbeiten sind weitestgehend abgeschlossen.
Ich finde das Ergebnis recht ordentlich.
Man hat erhalten was ging und was hübsches dazugebaut.
Sehenswert :top: Geld gut eingesetzt :meister:
Dateianhänge
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Uran
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Re: Wolkenstein

Beitrag von Uran »

Neigung? :x Einfallen. :x
ich bi noch aaner ven altn Schlog, on bleib aa, wi ich bi.
Mannl
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Re: Wolkenstein

Beitrag von Mannl »

Da gerade erst saniert,
kann man nicht von "einfallen" sprechen.
:aetsch:

Wiki meint:
Der Bergmann spricht von tonnlägig, wenn die Neigung zur Waagerechten zwischen 75° (83,33 gon) und 45° (50 gon) liegt.[8][9][10] Bei größeren Fallwinkeln spricht der Bergmann von steil oder seiger, kleinere Fallwinkel bezeichnet man als flach.[8]
Sollte also gehen ... :gruebel:
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Uran
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Re: Wolkenstein

Beitrag von Uran »

Eije. Da hat die KI wieder zugeschlagen. Saiger ist senkrecht und tonnlägig ist "schräg" egal welcher Winkel. Fertsch. :x
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Mannl
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Re: Wolkenstein

Beitrag von Mannl »

Johann Grimm: Praktische Anleitung zur Bergbaukunde für den Siebenbürger Bergmann, insbesondere für die Zöglinge der Nagnäger Bergschule. Mit 13 Kupfertafeln. Gedruckt bei Carl Gerold, Wien 1839, S. 51.
Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: Das kleine Bergbaulexikon. 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.
Volker Matthews: Vermessungskunde. Teil 1, B.G. Teubner, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-519-15252-1, S. 14–16.
Bei Grimm auf Seite 51 steht da nichts.
S.112 ff wird der Tonnlägige Schacht beschrieben, aber ohne Angabe zum Einfallen.
Er schreibt, das Einfallen hängt u.a. vom Einfallen z.B. des Erzganges ab.

Wie der "WiKiSchreiber" in der Literaturangabe auf S. 51 kommt, erschließt sich mir nicht :gruebel:
Also beim abschreiben immer die Quellen prüfen !!!
Denk ich :)
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Uran
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Re: Wolkenstein

Beitrag von Uran »

Naja. Ich kenne den Wiki-Schreiber.
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Re: Wolkenstein

Beitrag von Mannl »

Heute Freie Presse.
Leider hinter Bezahlschranke
Wenn der Boden im Erzgebirge plötzlich absackt: Wismut steckt Millionen Euro in Gefahrenabwehr
Redakteur Georg Müller
Rund zwei Millionen Euro wurden in Wolkenstein in das ehemalige Bergwerk St. Johannes investiert. Die Arbeiten hatten nicht nur etwas mit nachgebendem Boden zu tun, sondern auch mit Schatzsuchern.
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Re: Wolkenstein

Beitrag von Mannl »

Nun ist alles fertiggestellt.
Schön geworden :top:
Dateianhänge
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