Zeitzeugenprojekt Wismut

Alles was spezielle Orte behandelt, hier kann man sich kennenlernen, Fragen stellen und sich auch verabreden ... was immer!
Uran
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Uran » Mi. 20. Nov 19 12:33

Nein. :(
ich bi noch aaner ven altn Schlog, on bleib aa, wi ich bi.

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Wolfgang
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Wolfgang » Mi. 20. Nov 19 20:24

bei der gegenwärtigen negativen Bewertung unserer deutschen Medien gegen Putins Politik , was soll da konkretes rauskommen bei staatlicher Förderung ? Die Wismut war nun mal ein sowjetisch gesteuertes Unternehmen und viele Deutsche hatten nach dem Krieg zu Essen. Es ist immer einfach nach vielen Jahren Geschichte zu bewerten, wenn man dann die Ergebnisse der Entwicklung kennt.

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Uwe Pohl
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Uwe Pohl » Mi. 20. Nov 19 23:32

Uran hat geschrieben:
Mi. 20. Nov 19 12:33
Nein. :(
Also warten wir mal ab, was das Ergebnis sein wird und beureilen es dann.
Glück Auf

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Uwe Pohl
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Uwe Pohl » Mi. 20. Nov 19 23:34

Wolfgang hat geschrieben:
Mi. 20. Nov 19 20:24
bei der gegenwärtigen negativen Bewertung unserer deutschen Medien gegen Putins Politik , was soll da konkretes rauskommen bei staatlicher Förderung ? Die Wismut war nun mal ein sowjetisch gesteuertes Unternehmen und viele Deutsche hatten nach dem Krieg zu Essen. Es ist immer einfach nach vielen Jahren Geschichte zu bewerten, wenn man dann die Ergebnisse der Entwicklung kennt.
Hallo Wolfgang,
:?
Glück Auf

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Rudolf
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Rudolf » Do. 21. Nov 19 0:36

Die Diskussion hier kann ich nicht beurteilen, aber ich fände es äußerst schade, wenn sich ehemalige Bergleute und Zeitzeugen hier aus dem Forum sich der Mitarbeit verweigern !
Spart Rohstoffe, Bergbau ist - leider immer noch - Blut und Schweiß !

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markscheider
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von markscheider » Do. 21. Nov 19 10:03

Rudolf hat geschrieben:
Do. 21. Nov 19 0:36
Die Diskussion hier kann ich nicht beurteilen, aber ich fände es äußerst schade, wenn sich ehemalige Bergleute und Zeitzeugen hier aus dem Forum sich der Mitarbeit verweigern !
Davon redet doch keiner. Aber um mich (oder den Text der fp) nochmal zu wiederholen: es werden 50 Personen befragt.
Und die nächste Frage ist: wo kann ich mich melden?

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Rudolf
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Rudolf » Do. 21. Nov 19 10:13

markscheider hat geschrieben:
Do. 21. Nov 19 10:03
Und die nächste Frage ist: wo kann ich mich melden?
:top: :top: :top: :top: :top:
Spart Rohstoffe, Bergbau ist - leider immer noch - Blut und Schweiß !

Uran
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Uran » Do. 21. Nov 19 10:32

Hallo Rudolf

Ich denke du weißt, das ich mich hier nicht der Mitarbeit verweigere. Allerdings ist es ein öffentliches Forum und da gelten halt Spielregeln.
ich bi noch aaner ven altn Schlog, on bleib aa, wi ich bi.

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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Rudolf » Do. 21. Nov 19 11:44

Uran hat geschrieben:
Mi. 20. Nov 19 12:33
Nein. :(
#

Hallo Uran, hier gebe ich Dir vollkommen recht! Und schön, wenn Du Deine Mitarbeit nicht verweigerst, auch wenn Du manche Sachen anders siehst! Was Zeitzeugen betrifft, ist schade, dass viele Bergleute sagen : meine Geschichte ist so unbedeutend, ich habe gar nichts zu sagen.
Zuletzt geändert von Rudolf am Do. 21. Nov 19 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
Spart Rohstoffe, Bergbau ist - leider immer noch - Blut und Schweiß !

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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Uwe Pohl » Do. 21. Nov 19 13:30

Rudolf schrieb:

"Hallo Uwe, hier gebe ich Dir vollkommen recht! Und schön, wenn Du Deine Mitarbeit nicht verweigerst, auch wenn Du manche Sachen anders siehst! Was Zeitzeugen betrifft, ist schade, dass viele Bergleute sagen : meine Geschichte ist so unbedeutend, ich habe gar nichts zu sagen."

Hallo Rudolf,
da hast Du etwas falsch verstanden:
Ich kann nicht mitarbeiten, da ich nicht beider Wismut war.
Ich wollte lediglich wissen, wieso das benannte Projekt schon im Voraus von einigen Foristen plattgebügelt wird.
Die vorgebrachten Argumente konnten mich nicht überzeugen und die Hintergründe möchte/darf Uran nicht nennen.
Also Abwarten...
Glück Auf

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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von markscheider » Do. 21. Nov 19 13:40

Es gibt hier - mindestens - 3 Uwes. Man sollte also genauer formulieren.

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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Rudolf » Do. 21. Nov 19 14:20

Sorry, ich habe natürlich Uran gemeint!
Spart Rohstoffe, Bergbau ist - leider immer noch - Blut und Schweiß !

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MatthiasM
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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von MatthiasM » Do. 21. Nov 19 15:42

Zur Güte könne die Moderation den Thread - Einverständnis aller Diskutanten vorausgesetzt - in das interne Userforum verschieben, wo nicht Hinz & Kunz mitlesen können.

Zu "Zeitzeugen" kenne ich noch aus anderen Zusammenhängen, wo die "echten" inzwischen wegsterben, den Begriff "Zeitzeugen 2. Generation", d.h. die Kinder der direkten Zeitzeugen, die das Glück hatten, daß ihre Eltern zu der betreffenden Geschichte nicht geschwiegen haben sondern zuhause erzählt und erzählt und erzählt haben. Konkret z.B. bei Verfolgten des NS-Regimes, die dann nach dem Krieg als ehemalige Kommunisten in der jungen BRD bald wieder im Knast saßen, mit Berufsverboten etc. zu kämpfen hatten....

Die ganze Wismutgeschichte ist ein so großes Thema, das würde meines Erachtens eine offene Behandlung ohne Verklärung oder auch politisch gewolltes Niedermachen in egal welche Richtung verdienen.

GA Matthias

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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Uwe Pohl » Do. 21. Nov 19 15:54

Rudolf hat geschrieben:
Do. 21. Nov 19 14:20
Sorry, ich habe natürlich Uran gemeint!
Ebenfalls Sorry
Glück Auf

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Re: Zeitzeugenprojekt Wismut

Beitrag von Uran » Do. 21. Nov 19 19:00

MatthiasM hat geschrieben:
Do. 21. Nov 19 15:42
Die ganze Wismutgeschichte ist ein so großes Thema, das würde meines Erachtens eine offene Behandlung ohne Verklärung oder auch politisch gewolltes Niedermachen in egal welche Richtung verdienen.
:top:
ich bi noch aaner ven altn Schlog, on bleib aa, wi ich bi.

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