Schlema

Wenn sich die Erde auftut. Informationen zu Bergschadensereignissen und Sanierungen.
Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » Di. 30. Dez 14 15:15

:gruebel: Wenn die Häuser damals schon standen, kann ich mir nicht vorstellen, das die Wismut an der Stelle "Bunker" angelegt hat. Wobei der Begriff Bunker ja nun schon wieder Blödsinn ist. Übrigens stand das auf den Photos zu sehende große Gebäude damals auch schon.

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » Di. 30. Dez 14 15:34

Karte von 1956 im Buch von Oliver Titzmann. Erst mit seiner Rekonstruktion ab 1954 erlangte der bis dahin 1947 geteufte kleine Schacht seine Bedeutung. In Betrieb ging er am 01.01.1956.
Dateianhänge
38.JPG

Benutzeravatar
geophys
Foren-Profi
Beiträge: 869
Registriert: Sa. 31. Mär 07 6:46

Re: Schlema

Beitrag von geophys » Mi. 31. Dez 14 14:04

... nochmal zum Markus-Semmler ... auch diese Schreibweise wird verwendet ...
___________________________________________________________
Glück Auf!
geophys
___________________________________________________________
In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe
Demokrit
Foren-Thread

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mi. 31. Dez 14 15:00

Ist aber falsch. Das hab ich amtlich. :aetsch:
Es ist sogar völliger Blödsinn. Der Stolln wurde nach dem heiligen St. Markus benannt. Deshalb im Ursprung St. Markus Stolln. Später wurde daraus des Semlers Stolln. Keine Ahnung wer auf den Blödsinn mit Markus Semmler gekommen ist. Selbst auf den Rissen von 1940 steht Marx Semler Stolln. Hier allerdings Semmler statt Semler. Schuld ist der Steinmetz der mit Sicherheit aus Unkenntnis 1841 auf den Schlußstein des Stollnportals Semmler geschrieben hat. Die ganze Diskussion hatten wir aber schon mal. :)

Benutzeravatar
EnoM
Foren-Profi
Beiträge: 591
Registriert: Di. 20. Feb 07 15:51
Wohnort: Pilsting und der Miriquidi

Re: Schlema

Beitrag von EnoM » So. 04. Jan 15 1:26

Quelle Freie Presse...
Dateianhänge
pictureservlet340.jpg
Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß was ich leide.
(CvD)

Mannl
Foren-Profi
Beiträge: 651
Registriert: Di. 05. Jul 11 12:35
Name: Manfred Irmscher
Wohnort: Burkhardtsdorf

Re: Schlema

Beitrag von Mannl » So. 04. Jan 15 10:06

Wie sagten wir früher ?
"Wissen ist Macht, nüscht wissen macht nüscht ..." :-)
Ehre dem Bergmann, dem braven Mann !
Glück Auf ! Mannl

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » So. 04. Jan 15 13:01

Es ist schon schlimm was der Herr Wallner hier so von sich gibt. Erst ist es ein Bunker. Bunker hatte der Schacht. Auf dem Farbphoto vom 30.12. schön zu sehen. Allerdings waren diese Bunker überirdisch und aus Holz. Hier wurde das geförderte Erz gebunkert und mittels LKW abgefahren. Dann ist es ein Keller. Ein Keller der 10 m tief ist? Sehr merkwürdig. Wenn es ein Keller wäre hätte er eine massive Betondecke und diese würde auch nach der Zeit nicht so einfach einstürzen. Jetzt zaubert er einen Wetterkanal aus dem Ärmel. Der Schacht wurde auch als einziehender Frischwetterschacht genutzt. Da ist ein Wetterkanal nicht unbedingt üblich. Dazu kommt, das der Wetterkanal ja auch eine Tagesöffnung braucht. Diese müßte dann ja irgendwoh vor den Siedlungshäusern sein? Aber auch ein Wetterkanal ist nicht 10 m tief. 4 x 4 m sind da schon sehr groß. Altbergbau in dieser Größenordnung halte ich an dieser Stelle für eher unwahrscheinlich. Wie wäre es denn damit. Der Schacht ist nicht weit entfernt. Stillgelegt wurde er 1973. Das Schachtgelände selber wurde erst mitte der achziger Jahre beräumt. Der Schacht Er wurde 1987 mit einer Betonplombe gesichert, die ist ja aber üblicherweise nicht in großer Tiede, sondern dort wo der standfeste Fels beginnt. Also 10-20 m tief. Der Schacht war in den obersten 15 m mit Beton ausgebaut. Darunter stand er in Vollschrot. Die Frage ist, ob der Schacht überhaupt verfüllt wurde und wenn ja wie gründlich. Ein Schachtbruch unterhalb der Betonplombe kann auch auf die Umgebung Auswirkungen haben. Mal sehen was die Fachleute noch so an Varianten ausgraben.

Mannl
Foren-Profi
Beiträge: 651
Registriert: Di. 05. Jul 11 12:35
Name: Manfred Irmscher
Wohnort: Burkhardtsdorf

Re: Schlema

Beitrag von Mannl » So. 04. Jan 15 16:17

Ja, es wäre eine denkbare Variante, dass sich Verfüllmassen durch äußere Umstände mobilisiert haben. Das soll im Kalibergbau schon vorgekommen sein ...
Ehre dem Bergmann, dem braven Mann !
Glück Auf ! Mannl

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » So. 04. Jan 15 16:33

Schachtbruch oder Abgang der Verfüllmassen gibt es nicht nur im Kalibergbau.

Benutzeravatar
markscheider
Foren-Profi
Beiträge: 2031
Registriert: Fr. 28. Okt 05 15:32
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von markscheider » So. 04. Jan 15 19:14

Gegen die Variante Altbergbau sprechen die gut sichtbaren Betonfundamente in der Binge. Aufgrund dessen kann man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, daß es mit der 38 zu tun hat.

Alles weitere sollte sich zwanglos ergeben, wenn denn mal jemand Einsicht in den Tagesriß nimmt.

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » So. 04. Jan 15 19:43

Wie man an diesem Bild gut erkennen kann, handelt es sich um ein Streifenfundament. Es hat offensichtlich mit dem Bruch selber nichts zu tun.
Dateianhänge
untitled.png
untitled.png (294.12 KiB) 4085 mal betrachtet

elexx
lernt noch alles kennen...
Beiträge: 19
Registriert: Mi. 02. Mai 07 22:10
Name: Steffen
Wohnort: Werdau
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von elexx » So. 04. Jan 15 20:36

Ich war am Freitag mal dort.
Ein Großteil des entstandenen Hohlraums befindet sich UNTER dem Fundament - dieses liegt im sichtbaren Teil nach unten frei, d.h. es muss ursächlich gar nichts miteinander zu tun haben. Beim Bau des Fundaments war der Hohlraum direkt darunter garantiert noch nicht vorhanden. Ohne diese Betonierung wäre der Krater vermutlich doppelt so groß.
Die 200 m³ eingefüllter Beton sind am Boden des Hohlraums breitgelaufen, aber wohl nicht "irgendwo verschwunden". Seien wir gespannt, was weiter passiert.

Benutzeravatar
MatthiasM
Foren-Profi
Beiträge: 611
Registriert: So. 01. Aug 04 0:00
Name: Matthias Mansfeld
Wohnort: Haar b. München
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von MatthiasM » So. 04. Jan 15 21:29

@ Uran,
bie dem Foto sieht man Nebelschwaden. Läßt das auf eine "natürliche" Bewetterung des geöffneten Hohlraums, was auch immer es ist, schließen und auf die Größe/Tiefe/freie Wetterwegsamkeit des gesamten nun geöffneten Bereichs? (Ich denke da an die Bewetterung bei Sommer/Winter-Übergängen bei Naturhöhlen bzw. kleinen unscheinbaren Spalten, die man beim ersten Schneefall anhand von warmen Blaslöchern findet, dann ausgräbt und zum Schluß bei kilometerlangen Höhlensystemen endet....)
(Stichwort Hessenhauhöhle im Blautopf-Einzugsgebiet http://www.blauhoehle.de/ )

GA/GT Matthias

Mannl
Foren-Profi
Beiträge: 651
Registriert: Di. 05. Jul 11 12:35
Name: Manfred Irmscher
Wohnort: Burkhardtsdorf

Re: Schlema

Beitrag von Mannl » So. 04. Jan 15 21:37

Es könnte aber auch die Wärmeentwicklung des abbindenden Betons sein ?
Ehre dem Bergmann, dem braven Mann !
Glück Auf ! Mannl

elexx
lernt noch alles kennen...
Beiträge: 19
Registriert: Mi. 02. Mai 07 22:10
Name: Steffen
Wohnort: Werdau
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von elexx » So. 04. Jan 15 22:00

Mannl hat geschrieben:Es könnte aber auch die Wärmeentwicklung des abbindenden Betons sein ?
Nein, das Bild ist älter - also nicht vom Freitag (als mit Einfüllen von Beton begonnen wurde).
Der noch zu sehende Pfosten auf dem Radweg lag inzwischen samt 2 qm Teerdecke auch im Loch.

Benutzeravatar
markscheider
Foren-Profi
Beiträge: 2031
Registriert: Fr. 28. Okt 05 15:32
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von markscheider » So. 04. Jan 15 22:05

Es fällt irgendwie schwer zu glauben, daß sich unterhalb eines von der Wismut gesetzten Fundamentes ein sehr, sehr großer, unbekannter Altbergbau verborgen haben soll - all die Jahre.

Benutzeravatar
MatthiasM
Foren-Profi
Beiträge: 611
Registriert: So. 01. Aug 04 0:00
Name: Matthias Mansfeld
Wohnort: Haar b. München
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von MatthiasM » So. 04. Jan 15 22:26

Also das Grubengebäude unter einer Betonplombe vom 38er wäre, wenn sich da was getan hat, sicher großvolumig genug für "riesenhöhlenähnliche" Bewetterungseffekte?

Benutzeravatar
markscheider
Foren-Profi
Beiträge: 2031
Registriert: Fr. 28. Okt 05 15:32
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von markscheider » So. 04. Jan 15 22:35

Selbstverständlich, aber das sollte auch rißkundig sein, oder? Oben wurde ja die Theorie aufgestellt, daß es sich um Vor-Wismut-Bergbau handele.
Ich gehe mal davon aus, daß das sichtbare Fundament zu Wismutzeiten betoniert wurde, und daß man es nicht auf die Firste eines Abbaus aus dem 16. Jh. gestellt hat.

Benutzeravatar
MatthiasM
Foren-Profi
Beiträge: 611
Registriert: So. 01. Aug 04 0:00
Name: Matthias Mansfeld
Wohnort: Haar b. München
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von MatthiasM » So. 04. Jan 15 22:39

Nobody knows, which trouble I've seen, nobody knows, but Jesus..... :D
bzw. die Wismutleute, wenn der Schlüsselgewaltige über das Archiv mit den Rissen aus dem Neujahresurlaub zurück ist :cool:

Benutzeravatar
markscheider
Foren-Profi
Beiträge: 2031
Registriert: Fr. 28. Okt 05 15:32
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von markscheider » So. 04. Jan 15 22:54

Naja, prinzipiell sollte das SOBA über eine Ausgabe des Abschlußrißwerkes verfügen...

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 05. Jan 15 9:37

Der Wetterstrom ist mir auch schon aufgefallen. Um den zu verursachen reicht ein 10 m tiefer Keller auf die Dauer nicht aus. Ob das Grubengebäude unter der Betonplombe groß genug für den Wetterstrom ist kann ich nicht beurteilen. Die erste Sohle ist die -60 m Sohle, also 60 m unter Marx-Semler-Stolln. An diesen Stolln hat der Schacht keinen Anschluß. Der Wasserstand im Grubengebäude liegt allerdings etwa bei -30 m. Die Länge der Schachtröhre bis ÜT beträgt damit etwa 60 m. Der Querschnitt 24 qm. Abschlußrißwerk? Möglich. Sollte aber tatsächlich Altbergbau vorhanden sein, ist der dort nicht verzeichnet, weil unbekannt.

Benutzeravatar
MatthiasM
Foren-Profi
Beiträge: 611
Registriert: So. 01. Aug 04 0:00
Name: Matthias Mansfeld
Wohnort: Haar b. München
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von MatthiasM » Mo. 05. Jan 15 10:08

Also theoretisch (und ohne potentiellen Altbergbau) der Schacht 38 höchstselbst, bis auf -30m abgesoffen und drüber keinerlei wetterwegsame Verbindung zu irgendwas (bekanntem) anderen, was dann wirklich wenig wäre >> doch Altbergbau?

Naja, warum sollten sie dann die sichtbaren Fundamente nicht völlig "ahnungslos" knapp auf die Firste von unbekanntem Altbergbau gesetzt und bis jetzt eben nur viel Glück damit gehabt haben, genausoviel wie beim Abteufen vom 38, den Altbergbau nicht irgendwo anzufahren.

Ich ahne, das könnte spannend und interessant werden, wenn es nicht vorzeitig und ungesehen unter hinreichenden Mengen Beton verschwindet.

GA Matthias, als HöFo für "komische" Bewetterung immer sehr aufgeschlossen, beim ahnungslosen Orakeln aus dem fernen München :D

Benutzeravatar
markscheider
Foren-Profi
Beiträge: 2031
Registriert: Fr. 28. Okt 05 15:32
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von markscheider » Mo. 05. Jan 15 10:42

Es ist natürlich - ohne ins Rißwerk schauen zu können - alles nur Glaskugelei. Aber - und ich denke, Uwe wird mir da zustimmen - der Bereich Niederschlema dürfte einer der besterkundesten sein, den es überhaupt gibt. Deshalb fällt es mir schwer, hier _unbekannten_ Altbergbau anzunehmen. Nicht nur, daß in den wilden Jahren sprichwörtlich jedes alte Loch befahren wurde, die ganze Zone dürfte mit Erkundungsbohrlöchern nur so gespickt sein. Auch wenn dort kein Metall gefunden wurde, müßte ein größerer Hohlraum erkannt worden sein.

Was ich mir vorstellen könnte, wäre ein versetzter Abbau, den man als unkritisch beurteilte und deshalb so belassen hat. Wenn der leerläuft, weil irgendwo zwischen der -60 und dem MS das Wasser die Masse mobilisiert hat, dann kann so etwas möglicherweise entstehen. Das bedingt aber auch, daß unterhalb dieses hypothetischen Abbaues genügend Hohlraum vorhanden war.

Und erste Sohle bei -60 heißt nicht zwingend, daß von dieser Sohle aus kein Abbau nach oben geführt wurde.

Wie liegt denn der Bruch in Relation zum MS und dem Südumbruch, Uwe? Da kennst Du dich doch bestens aus.

Benutzeravatar
markscheider
Foren-Profi
Beiträge: 2031
Registriert: Fr. 28. Okt 05 15:32
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von markscheider » Mo. 05. Jan 15 10:46

Vergiß den Umbruch, der ist weit genug weg; ich habe gerade nochmal auf die Grafik im entsprechenden thread geschaut.

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 05. Jan 15 12:46

Der M.S.S. liegt ca. 160 m südlich vom Schacht. Interessant könnte ein Gangstruktur sein, möglicherweise ein Paralleltrum des Ganges Oschatz. Diese Struktur ist auf MSS bis auf 100 m Entfernung im NW der 38 aufgefahren und fällt mit 50° NO ein. Bei dem Einfallen müßte sie etwa 30 m SW des Schachtes ausstreichen.

Beckers99
lernt noch alles kennen...
Beiträge: 16
Registriert: Sa. 24. Jan 15 8:45
Name: Hendrik Beckers

Re: Schlema

Beitrag von Beckers99 » Sa. 24. Jan 15 12:41

Es stimmt nicht das des Archiv geschlossen war.War selber dort und habe einen Mitarbeitern der wismut gefragt und der sagte das es nicht geschlossen sei . Außerdem sagte er das es vermutlich mit der bewetterung zutun hat (wetterschacht)

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » So. 25. Jan 15 14:57

Die 38 war ein einziehender Schacht und hatte, soweit ich weiß keinen Wetterkanal. Ist bei einziehenden Schächten ohne Lüfter auch nicht notwendig.

Benutzeravatar
Nobi
Foren-Profi
Beiträge: 3818
Registriert: Di. 01. Okt 02 0:00
Name: Nobi
Wohnort: Leipzig
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von Nobi » Mi. 28. Jan 15 7:01

GLÜCK AUF | NOBI

Der Berg ist frei.
Wo eyn man eynfahrn will
mag her es thun mit rechte.


w w w . b e r g k i t t e l . d e

Benutzeravatar
markscheider
Foren-Profi
Beiträge: 2031
Registriert: Fr. 28. Okt 05 15:32
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Schlema

Beitrag von markscheider » Mi. 28. Jan 15 7:34

Nazi-Atomprogramm - na klasse. Im nächsten Zeitungsbericht geht es dann bestimmt um das dort versteckte Bernsteinzimmer.

Uran
Foren-Profi
Beiträge: 1297
Registriert: Mo. 27. Jul 09 18:46
Wohnort: Dresden

Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mi. 28. Jan 15 11:10

Also so eine gequirlte S......... Mein lieber Freund. Da muß man ganz schön daneben sein um solche Sachen zu verzapfen.
Die Sachsenerz AG war für kriegswichtige Metalle zuständig. Da gehörte Uran nicht dazu.

Antworten