Schlema

Wenn sich die Erde auftut. Informationen zu Bergschadensereignissen und Sanierungen.
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Nobi
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Schlema

Beitrag von Nobi » So. 28. Dez 14 19:42

In Schlema hat sich die Erde aufgetan ... aber scheinbar kein Bergschaden ... :gruebel:
http://www.nonstopnews.de/meldung/19800
http://www.mdr.de/sachsen/erdfall-bad-s ... fcd56.html
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Uran
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » So. 28. Dez 14 20:04

Die vom Bergamt sind aber auch Herzchen. Kein alter Stolln? Da haben sie vielleicht sogar recht. Gleich nebenan stand aber Schacht 38 der Wismut. Da kann es natürlich kein Bergschaden sein. :D
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Re: Schlema

Beitrag von MichaP » So. 28. Dez 14 20:50

Kein Hinweiß auf Bergbau in der Nähe. Straßennamen wie "Zechenweg", "Grubenstraße" und "Haldenweg" haben sicher nur romantischen Hintergrund. Und das das Gebiet in 3 Himmelsrichtungen von riesigen Bergbauhalden eingerahmt ist... naja... das ist auch nur Zufall.
Vielleicht kein Stollen... aber eine Strecke? :aetsch:
Glück auf!

Michael
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Re: Schlema

Beitrag von Nobi » So. 28. Dez 14 20:53

Wismutkarst :D
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Re: Schlema

Beitrag von Uwe Pohl » Mo. 29. Dez 14 6:58

Bild Nr. 4 auf der mdr-Seite finde ich am besten:
Wieder einmal 4 Gefahrensucher bei der Begutachtung ihres möglichen Grabes.
Glück Auf

Uran
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 9:55

Wenn ich richtig liege, ist es etwa die Position, des Kreuzungsbereiches des Ganges Oschatz mit 2 weiteren Gängen. Ich rede hier von der etwa 60 m tiefer liegenden Marx-Semler Stollnsohle. Der Gang wurde in diesem Bereich bebaut. Nur zur Kenntnis. In dem mir zur Verfügung stehenden Riß sind nur die wichtigsten Gänge eingezeichnet.
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Jörn
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Re: Schlema

Beitrag von Jörn » Mo. 29. Dez 14 11:23

:derda:
Nobi hat geschrieben:Wismutkarst

Als Gutachter der Sanierungstätigkeit der Witzmuss haben wir mal gefrotzelt "Wenn das Erzgebrige wegbricht bleibt nur ein Betongerippe in Schlema stehen :D
Spaß beiseite, ohne die genauen Hintergründe würde ich mich hier nicht zu weit aus demn Fenster lehnen. Was ist das z.B. für ein tiefgründiges Betonfundament auf Bild 3?
Aber vielleicht haben sie hier ja etwas ganz anderes gefunden, was Generationen von Schatzsuchern und Verschwörungstheoretikern schon seit gefühlten 70 Jahren suchen und mal hier und mal da vermuten.

Glückauf

Jörn
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Re: Schlema

Beitrag von Caveman » Mo. 29. Dez 14 11:41

Ein Lob an die Erbauer des Radweges. (Bild vom MDR-Bericht)
Die haben wohl sicherheitshalber schon mal lange Stahlträger mit eingebaut.

GA Pit
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 12:46

Oder ein Stahlnetz darunter, wie unter den Wegen im Kurpark. :)
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Re: Schlema

Beitrag von geophys » Mo. 29. Dez 14 14:20

Ich glaube, in Schlema wären ganz andere, wesentlich preiswertere Methoden der Wismut-Sanierung nötig gewesen. Mein Voerschlag wäre seinerzeit gewesen, das bisschen übrig gebliebene Bergfeste bis auf das Niveau der Markus Semmler Stolln - Sohle abzutragen und die verbliebenen Wandungen zu betonieren. :cool:
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 14:26

Wen es interessiert.

50°36'44.04"N 12°40'33.92"E
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 14:29

geophys hat geschrieben:bisschen übrig gebliebene Bergfeste bis auf das Niveau der Markus Semmler Stolln - Sohle abzutragen
Na gut. Da bleibt aber nichts mehr. Du vergißt dabei aber, das es unter dem Marx-Semler-Stolln (so die richtige Bezeichnung) auch nicht anders aussieht. Einen Betondeckel auf einen hohlen Braten? Die Katastrophe ist da vorprogrammiert.
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Re: Schlema

Beitrag von geophys » Mo. 29. Dez 14 14:35

oh ja, du hast recht, MRS heißt Marx-Semler-Stolln

ich sehe schon, meine Idee hätte wenig Akzeptanz gefunden :D
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Re: Schlema

Beitrag von markscheider » Mo. 29. Dez 14 14:48

Eher hier:
Tagesbruch Anthon-Günther-Straße (50.61220999986315, 12.67606955611562)

Frage an Board-Admin: wieso kann ich keine Google-Earth-*.kmz einbinden?

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geophys
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Re: Schlema

Beitrag von geophys » Mo. 29. Dez 14 15:03

... da war aber kein Schacht 38! Schacht 256, 8 und 5 und ein gefühltes Dutzend weitere, glaube ich spontan ...
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 15:33

markscheider hat geschrieben:Eher hier:
:gruebel: Verstehe ich nicht. Ist doch dieselbe Stelle.

Muß mich übrigens revidieren. Die 38 stand nur 30 m weg. Die vorhin genannten Gänge liegen ca. 400 m entfernt. Die 250 liegt ca. 650 m weiter südlich.

Also doch kein Altbergbau, sondern der Schnapskeller der 38. :D
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 15:38

geophys hat geschrieben:Schacht 256, 8 und 5 und ein gefühltes Dutzend weitere, glaube ich spontan
Nee, nee du. Glauben heißt nicht wissen. :D Die 256 lag 1,5 km weiter westlich. Die anderen Schächte in ihrer Nähe.
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Re: Schlema

Beitrag von geophys » Mo. 29. Dez 14 15:45

... gut, da gebe ich mich gerne geschlagen.
Und nach einem Blick auf die Karte behaupte ich sogar das Gegenteil.
Die Halden der 250, der 66 und die der 38 sind mir zu gut in Erinnerung geblieben.
Die erkundete ich, den Frieden schützend, auf allen Vieren, getarnt mit Birkenanflug, uniformiert in GST-Kluft der SDAG Wismut-Pseudomilitärs :cool: die Wurzel meines Pazifismus ... diese Hirnis da waren mir einfach zu blöd ...
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 15:58

GST war doch aber nicht Pflicht? Oder hab ich da was verpaßt. :gruebel:
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Re: Schlema

Beitrag von geophys » Mo. 29. Dez 14 16:04

:D warst da gerade auf Klo? Die Wismut hat dir diese Freiheit nicht gegönnt ...
Jeder, der dort lernen wollte, hatte 3 Anträge auf dem Tisch. Aufnahmeanträge. Für die, die noch nicht mit-Glied waren!
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 16:33

geophys hat geschrieben:warst da gerade auf Klo?
Nö. So lange halt ich es dort nicht aus. :D Aber GST war nicht. Dafür vormilitärische Ausbildung in der Lehre. War auch nicht prickelnd.
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Re: Schlema

Beitrag von markscheider » Mo. 29. Dez 14 17:55

Uran hat geschrieben:
markscheider hat geschrieben:Eher hier:
:gruebel: Verstehe ich nicht. Ist doch dieselbe Stelle.
Der Unterschied zwischen Deiner und meiner Koordinate liegt bei etwa 16 m. Deine liegt außerdem auf der falschen Straßenseite.

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Re: Schlema

Beitrag von Nobi » Mo. 29. Dez 14 18:56

...
Nach Angaben von Olaf Wallner von der Wismut ist der Keller eines ehemaligen Hauptförderschachtes eingestürzt. Wallner konnte das unterirdische Depot am Montag anhand alter Karten aus der Zeit des Uranbergbaus in Bad Schlema zuordnen.
...
http://www.mdr.de/sachsen/erdfall-bad-s ... fcd56.html
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Mo. 29. Dez 14 19:03

Also doch der Schnapskeller der 38. :D
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Re: Schlema

Beitrag von geophys » Mo. 29. Dez 14 20:21

...Dafür vormilitärische Ausbildung in der Lehre. War auch nicht prickelnd.
:meister: genau das meinte ich ... ich meine das wäre im Rahmen der GST geschehen. (Gesellschaft für Sport und Technik - für nicht-Ossis) Mit diesen 3 Wochen begann jedes Lehrjahr. Das Doppelbock - Gerüst von Schacht 38 stand in diesen Jahren (1986 und 1987) noch, auch das rießige Duschkombinat. Bei der Umhausung des Gerüstes bin ich nicht ganz sicher. Diese Umhausung und der Förderkomplex mit Wagenumlauf und der Vorsortierung hatte Keller, zumal das Schachtgelände abhängig war. Müsste ich mal meinen Vater fragen. Der war ein paar Jahre auf der 38.
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Re: Schlema

Beitrag von BindiAE1 » Di. 30. Dez 14 0:15

Glück Auf!
bin neu...
@geophys..

da ich nicht aufm Klo war.... sondern 3 Jahre live dabei...UND

da ich ja auch in der "Schlem" gelernt habe.. Elektromonteur mit Abitur an der BS "DSF" der
SDAG Wismut in Schlema.. @geophys Kennst du übrigens noch Karl Brosche.. ??? oder einen
anderen Lehrer?? Karl war ja das absolute ORIGINAL der Schule.... "links der Name, rechts das
Datum, darunter die Klasse...... usw....

es waren vier Wochen... GST-Ausbildung zu Beginn eines jeden Lehrjahres an der BS "DSF" der
SDAG Wismut in Schlema... wir waren in "Crispendorf" später dann nochmal als Gruppenführer
z.b.V. in Leupoldishain... wir waren das "Schießplatzkommando"..... die Abi-Klasse halt... (AE1)

ALSO um diese ganze GST-Ausbildung herum zu kommen, bei der Wismut.. !!!GING NICHT!!!

Glück Auf!!!
der BindiAE1

könnte noch viel mehr schreiben von Schlema... Internat BS "DSF"...

war eine SEHR GEILE ZEIT DAMALS... im Internat........ "in der Schlem"....

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sehmataler
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Re: Schlema

Beitrag von sehmataler » Di. 30. Dez 14 8:41

geophys hat geschrieben:Mit diesen 3 Wochen begann jedes Lehrjahr.
Also ich war nur im ersten Lehrjahr dort. Später war ich im Dienste der Forschung freigestellt. Es gab da so ein MMM-Projekt für einen feldtauglichen Urannachweis bei Erz mit mit erheblichen Gleichgewichtsstörungen...
Nec scire fas est omnia

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Re: Schlema

Beitrag von Mannl » Di. 30. Dez 14 10:13

Sehr interessant, die alten Geschichten :-)

Nun seid ihr aber doch etwas vom Thema abgekommen ....

Dennoch einen guten Rutsch ins neue Jahr !
Ehre dem Bergmann, dem braven Mann !
Glück Auf ! Mannl

Uran
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Re: Schlema

Beitrag von Uran » Di. 30. Dez 14 12:06

Für die Uhüsigen die den Schacht nicht kennen. Die Koordinaten der Schachtachse betrugen 115° 57'. Das heißt, der Schacht stand parallel zum Grunertberg. Der im Bild zu sehende Bunker zeigt in Richtung der heutigen Einbruchstelle. Gefördert wurde mit 2 Koepemaschinen. Die lichten Maße der Schachtscheibe waren 6,85 x 2,98 m. Teufe 596,41 m.
Das Bild stammt aus dem Museum für Uranbergbau in Schlema.
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EnoM
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Re: Schlema

Beitrag von EnoM » Di. 30. Dez 14 14:01

Quelle: Freie Presse 30.12.2014
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Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß was ich leide.
(CvD)

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