Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

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Kleinerhungerlieb(†)
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Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Kleinerhungerlieb(†) »

Glück Auf!

Eine Frage in die Runde:

Habt ihr bei euren Befahrungen Befunde von Bohrlöchern oder Bohrspuren ins taube Gestein, die ihr euch nicht erklären könnt bzw. die keinen Sinn ergeben? Z.B. mehrere Bohrungen im Rechten Winkel zum Stoß, obwohl kein Gang oder ähnliches ansteht, egal ob im Abbau oder in Aus- und Vorrichtungsstrecken.

Eingrenzend:
Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen (auch böhmisches Erzgebirge) und der Harz im allgemeinen im 17. -19.Jhd.

Gruß
m.
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Wolfo
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Wolfo »

Harz, einige.
Bevorzugt 17./18. Jahrhundert.
Uran
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Uran »

Ja sicher. Ist einfach die Suche nach eventuellen Gangtrümern.
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Wicküler
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Wicküler »

Ja. Thüringen Bergbau 50er und 60er Jahre. Immer wieder einzelne Bohrungen rechtwinklig von der Strecke ausgehend. Meist in Augenhöhe.
Das wirft Fragen auf... :gruebel:
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markscheider
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von markscheider »

Wicküler hat geschrieben:Ja. Thüringen Bergbau 50er und 60er Jahre. Immer wieder einzelne Bohrungen rechtwinklig von der Strecke ausgehend. Meist in Augenhöhe.
Das wirft Fragen auf... :gruebel:
Welches Jahrhundert?
Und welche Bohrlochteufen?
Uran
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Uran »

Gefunden im modernen Bergbau nach 1900.
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markscheider
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von markscheider »

Einzelne Bohrungen. Welche Abstände, beide Stöße oder nur einer, gibts Kartierungen?
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Wicküler
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Wicküler »

Thüringen Erz 1950er /60er
Bohrlochtiefe 30-50 cm (geschätzt)
Einzeln ohne auf Anhieb erkennbaren Zusammenhang

Weiteren Details haben sind wir nicht nachgegangen , weil noch nicht auf dem Radar.

Wir haben uns nur gewundert: Warum in aller Welt bohrt jemand immer wieder mitten in einer Strecke rechtwinklig Löcher in die Wand.

Eines der letzten Rätsel dieser Welt..

Interessant dass das hier jetzt Thema ist
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Nobi
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Nobi »

Manchmal hat man nur Löcher für Halterungen für die Kabel oder andere Sachen eingebracht.
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markscheider
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von markscheider »

Nobi hat geschrieben:Manchmal hat man nur Löcher für Halterungen für die Kabel oder andere Sachen eingebracht.
Das war mein Hintergedanke, als ich nach Details fragte. Konsolenlöcher - vor allem das "auf Augenhöhe" zeigt in diese Richtung.
Falafel
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Falafel »

Dübellöcher für Befestigungen dürften aber naturgemäß nicht allzu tief sein.

Ansonsten: Hunderte im Bereich der "Alten Elisabeth" (Freiberg). Hierbei handelt es sich aber um Versuche der Bergakademie kurz nach dem 1. WK.

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Stephan
Uran
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Uran »

In den Bergwerken der Wismut (50 Jahre) findet man diese Bohrlöcher überall. Sowohl in Gangstecken wie auch in Querschlägen. Sie sind eindeutig nach dem Abbaubeginn entstanden. Wie schon oben gesagt dienten sie der Lokalisierung eventueller Vererzungen oder Gangtrümer.
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Geophon
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Geophon »

Falafel hat geschrieben: Ansonsten: Hunderte im Bereich der "Alten Elisabeth" (Freiberg). Hierbei handelt es sich aber um Versuche der Bergakademie kurz nach dem 1. WK.
Teilweise sind da mehr Löcher, als Fels.
bergkaese.jpg
bergkaese.jpg (297.86 KiB) 7368 mal betrachtet
@Uran: In dem Zusammenhang fallen mir die Bohrpfeifen bei der Befahrung
im letzten Jahr wieder ein. Waren die wirklich nur im Gang, oder gab es auch
rechtwinklig dazu welche?
Es wäre auch von nöthen, eine Strafe auf diejenigen zu legen, die nur auf den
Raub bauen, die Ertze auslochen, die Sümpffe und Schächte loshauen, die tiefsten mit
Bergen ausstürtzen und die Oerter, Strecken und Stölln versetzen...

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Kleinerhungerlieb(†)
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Kleinerhungerlieb(†) »

Kleinerhungerlieb hat geschrieben:
im 17. -19.Jhd.
@wolfo, danke
hast du bilder?

Zum Hintergrund meiner Frage;
Wie wurde die Leistung von Bergleuten berechnet die Sprenglöcher gebohrt haben?
Angenommen die Trapeznischen wurden als "Gedingeproben" verwendet, könnte/müsste es auch vergleichbares bei Bohrarbeiten gegeben haben.

(Die Bohrspuren aus dem 20.Jhd. haben sehr wahrscheinlich andere Hintergründe, vermutlich zu Testzwecken von verschiedenen Maschinen/deren Einstellung/Handhabung/Bohrmeißel etc. womöglich auch zu Fertigkeiten von (Lehr-)Häuern. Trotzdem würde ich das 20.Jhd. nicht näher betrachten.)
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OHo
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von OHo »

Das letzte Bild ist typisch für Orte an denen Bohrhämmer gewartet wurden.
Diese mußten ja nach Rep. ausprobiert werden, daher auch die geringe Lochtiefe.
Gibt es europaweit.
GA der OHo.
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Nobi
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Nobi »

Kleinerhungerlieb hat geschrieben:Zum Hintergrund meiner Frage;
Wie wurde die Leistung von Bergleuten berechnet die Sprenglöcher gebohrt haben?
Ich kenne nur die Angabe (irgendwo mal gelesen), dass ein händisches Bohloch zwischen 4000 bis 6000 Schläge erforderte (ich nehme da mal 70 cm Abschlag an) und der Bergmann zwei Bohrlöcher pro Schicht erstellt hat. Ob dass das Maß war, sei jetzt dahin gestellt.
Kleinerhungerlieb hat geschrieben:Angenommen die Trapeznischen wurden als "Gedingeproben" verwendet, ...
Ich bin ja auch noch immer ein Verfechter dieser Theorie, allerdings wäre da meiner Meinung nach die Ortsbrust aussagekräftiger, weil dort 100% die Situation ist, die der Häuer vorfindet und gleichzeitig auch Vortrieb erfolgt. Aber man weiß es nicht ...
Hinweis: Probegedinge ist etwas anderes als Gedingeprobe ....
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Uran
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Uran »

Hallo Geophon. Kann ich dir nicht mehr sagen. Darauf haben wir ja damals nicht geachtet.
An OHo. Ja, an den Werkstätten findet man jede Menge Bohrlöcher, vom ausprobieren der reparierten Bohrhämmer.

Trapeznischen als Gedingeproben? Mit Sicherheit nicht. Wir haben eine Stelle gefunden, da sind 4 Trapeznischen auf einem Quadratmeter. Soviel Proben hat niemand gemacht. Wer soll überhaupt diese Proben geschlägelt haben? Der Gedingehäuer mit Sicherheit nicht. Man findet auch lange in Gedingearbeit geschlägelte Strecken, mit wechselnden Gesteinsformationen, ohne das eine Trapeznische vorhanden ist. Um die Gesteinshärte festzustellen brauche ich auch nicht so ein Kunstwerk wie eine Trapeznische schlägeln.
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Kleinerhungerlieb(†)
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Kleinerhungerlieb(†) »

@uran
da ich nur ein hirn eines spatzes habe, maße ich mir nicht an wissenschaftlich zu arbeiten.
allerdings, gibt es auch argumente die für eine gedingeprobe sprechen, es rund heraus als unmöglich abzutun ist der beweisführung nicht förderlich.
(sollte dir ein belegbares gegenargument bekannt sein, interessiert mich das sehr.)

ich möchte hier auch nicht das trapeznischen thema diskutieren, sondern die eingangsgestellte frage,
sollte es KEINE bohrlöcher geben, wie ich mir das vorstelle,
könnte das AUCH GEGEN die hypothese sprechen, dass die nischen gedingeproben sind.
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bergaufsepp
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von bergaufsepp »

Kleinerhungerlieb hat geschrieben:
Wie wurde die Leistung von Bergleuten berechnet die Sprenglöcher gebohrt haben?
Bei uns im Schiefer sagt man 2 Mann (Einer schlägt, einer führt) 6-8 Bohrlöcher in 10 Stunden, je nach Bedarf 0,5 - 1m tief.
Uran
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Uran »

Solche Bohrlöcher fallen mir im Moment nur aus dem neuzeitlichen Bergbau ein. Im älteren Bergbau, in dem schon gebohrt wurde kann ich mich an solche Bohrlöcher nicht erinnern. Wir sehen zwar immer nach Bohrlöchern, um die Vortriebsrichtung herauszufinden, da müßten ja "unsinnige" Bohrlöcher eigentlich auffallen.
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Mops
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von Mops »

Nach Aktenlage ist im Mansfelder Bergbau immer "von Hand vorgebohrt" worden, wenn die Gefahr eines Wassereinbruches aus den hangenden Schichten drohte (aus Schlotten). Diese Bohrlöcher sehen eher dreieckig aus, sie sind nie kreisrund. Das liegt einfach daran, dass der Bohrmeißel nach jedem Schlag ein Stück gedreht worden ist. Dazu gibt es ein Bild vom Wassermann, das wir beide einfach mal heraussuchen müssen. Ort: Querschlag vom Gonnaer Stollen zur Elisabethschächter Schlotte. Datierung (ganz genau muss ich nachsehen): um 1850/60.

Auch beim Vortrieb des Segen-Gottes-Stollen ist vorgebohrt worden, und ich zitiere mich hier mal selbst: "Beim Vortrieb des Stollens vom 10. Lichtloch aus wurden Ende Februar 1854 Sickerwässer erschrotet, woraufhin weisungsgemäß vorgebohrt wurde. Aus dem Bohrloch schoss ein starker Wasserstrahl, und die Arbeit musste vorläufig eingestellt werden. Erst Anfang März konnten drei weitere Bohrlöcher angesetzt werden. Der Wasserzufluss war so stark, dass das bereits vorsorglich gehobene Tragwerk überflutet wurde und die Arbeit erneut eingestellt werden musste. Erst ab dem 11. Oktober 1854 konnte mit drei Bohrlöchern weiter vorgebohrt werden. In das oberste davon, direkt unter der Firste, zogen die Wetter stark ein. Hingegen strömte aus den beiden unteren zunächst noch weiter Wasser. Am 16. Oktober schlug die Richtung des Wetterstromes plötzlich um. Dem Bohrloch entströmten nun schlechte, übel riechende Wetter, worauf die Bergleute das Ort verlassen mussten. Erst eine Woche später konnte dann weitergearbeitet und dabei der Zugang zur Schlotte freigelegt werden."

Selbstverständlich handelt es sich hier um eine Besonderheit des Flözbergbaus, die gedanklich nicht auf geologisch ganz anders geartete Lagerstätten übertragen werden darf. Dessen ungeachtet war mir dieser Hinweis wichtig, weil Wasser im Bergbau immer eine Rolle gespielt hat.
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milnaaer
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Re: Bohrlöcher und Bohrspuren ins taube Gestein - Befunde?

Beitrag von milnaaer »

Kleinerhungerlieb hat geschrieben:Glück Auf!

Eine Frage in die Runde:

Habt ihr bei euren Befahrungen Befunde von Bohrlöchern oder Bohrspuren ins taube Gestein, die ihr euch nicht erklären könnt bzw. die keinen Sinn ergeben? Z.B. mehrere Bohrungen im Rechten Winkel zum Stoß, obwohl kein Gang oder ähnliches ansteht, egal ob im Abbau oder in Aus- und Vorrichtungsstrecken.
Ist sogar in der Literatur zu finden, vielleicht meinst du das hier:
http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/k/kk08625.htm
Schau mal bei Krünitz unter "Schurfarbeit". Dort wird das Bohren im Quergestein als Variante der Schurfarbeit nach Gängen recht gut beschrieben.

GA Heiko
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