Bergbau und Geocaching

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axel
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Bergbau und Geocaching

Beitrag von axel »

Was es im Erzgebirge nicht alles gibt ...
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„Die Stadt Freyberg ist unter allen Meißnischen Städten wohl die größte,
und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
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Geophon
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Geophon »

Das ist ein Geocache-"Painting". Hier bei Freiberg gab es mal eines
in Form einer Kompassrose im Stadtwald...
Es wäre auch von nöthen, eine Strafe auf diejenigen zu legen, die nur auf den
Raub bauen, die Ertze auslochen, die Sümpffe und Schächte loshauen, die tiefsten mit
Bergen ausstürtzen und die Oerter, Strecken und Stölln versetzen...

Simon Bogner 1562
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axel
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von axel »

Geophon hat geschrieben:Das ist ein Geocache-"Painting". Hier bei Freiberg gab es mal eines
in Form einer Kompassrose im Stadtwald...
Das gibt es noch immer!
„Die Stadt Freyberg ist unter allen Meißnischen Städten wohl die größte,
und vor andern berufen, wegen der gesunden Lufft des Bergwercks…“
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Uran
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Uran »

hab die Hinterlassenschaften, oder besser Installationen der Leute schon U.T. gefunden. Mit rot weißem Flatterband, viel Montageschaum und an Bewegungsmelder gekoppelte Lampen. :x
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Caveman »

Ich möchte ja niemanden ans Bein pinkeln.
Aber vermutlich geht so manche Schmiererei an den Stößen ebenfalls auf das Konto der Geocachfraktion.
Wie sonst ließe sich erklären, das gleich 4 Richtungspfeile den Weg weisen.
Altbergbaufreunde bedienen sich solch primitiver Hilfsmittel wohl nicht.
Schon eher Personen, denen Dank GPS-gestützter Hilfsmittel der natürliche Orientierungssinn abhanden gekommen ist und die dann Untertage merken, daß Garmin + Co. hier nicht funktionieren.
Übrigens liegt in diesem Bergwerk wirklich eine "Dose".
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Nobi
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Nobi »

Untertägige Schmierereien gab es aber auch schon vor den Geocachern und Deppen gibt es Hobbyübergreifend - leider ....
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micha2
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von micha2 »

Naja, solange alle Pfeile in die gleiche Richtung zeigen, kann's dem Orientierungslosem ja evt. noch helfen.
Ich kenne aber Beispiele, da sind auf einem Pfeiler fünf Pfeile, die alle in verschiedene Richtungen deuten... Oder auf einer kilometerlangen, schnurgeraden Strecke ohne jeglichen Abzweig, zeigen 2 Pfeile nach rechts und drei Pfeile nach links... :shock:

Manchmal fragt man sich schon, was die Leute sich dabei denken :gruebel:
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Uran
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Uran »

Naja. :gruebel: Das hier kann man ja aber nicht als Schmiererei betrachten. Das ist ja schon Kulturgut. :D
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Nobi
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Nobi »

Wen wird der Autor da wohl gemeint haben? :roll:
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MatthiasM
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von MatthiasM »

Diese Diskussion haben wir in der Höhlenforschung noch heftiger.

Frisch ist es Schmiererei, zehn Jahre alt mit Datum in den weichen Lehm gekratzt und noch erhalten wie neu ist es ein Indiz zur Wasserführung oder eben Nicht-Wasserführung, und hundert jahre alte Ruß- oder Kohleinschrift vom fackelbewaffneten Erstbefahrer ist ein Kulturgut und wichtiges Zeugnis der Erforschungsgeschichte... alles noch frühere bitte nicht anfassen, da kloppen sich dann die herzlich verfeindeten Archäologen, Anthropologen und Paläontologen drum und schmeißen uns Normal-Höhlenforscher gleich ganz raus.

Ich seh das eher pragmatisch: Solang eine Maßnahme oder Veränderung weder die Fauna noch die Wetter- und Wasserwegsamkeiten stört, kann ich damit leben, auch notfalls einen Tropfstein wegzuklopfen, der den Weiterweg verhindert - Altbergbau ist irgendwann (geologisch gesehen meistens ruckzuck) mit und ohne "Schmierereien" oder sonstiger Bearbeitung abgesoffen oder verbrochen, und auch die Höhlen werden spätestens von den normalen geologischen Zeitläufen kaputtgemacht, ohne daß die Natur- und Höhlenschützer vorher gefragt werden.....

lG Matthias
Mannl
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Mannl »

In den Wimmelburger Schlotten, Mansfelder Land, hab ich an den Stößen, die mit "Auslaugungsnäpfchen" überzogen sind auch solche Eintragungen gesehen. Manche waren SEHR alt. (irgendwie muss man sich ja verewigen :-) )
Ehre dem Bergmann, dem braven Mann !
Glück Auf ! Mannl
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von m_a82 »

Ich selber beschäftige mich zwar jetzt nicht mit Geocaching aber wo ich auch noch eine Gefahr sehe ist bei Cache wo im Bereiche liegen wo es auch zu Matte Wetter kommt. Ich weiß von Personen die schon Cache an solchen Stellen gefunden haben, die Gefahr wo ich da sehe ist dass einige Geocacher evtl. nicht auf die Wetter achten und auch nichts dabei haben um dies zu prüfen.
Wie sonst ließe sich erklären, das gleich 4 Richtungspfeile den Weg weisen.
Das mit den Pfeilen verstehe ich auch nie, ich finde da gibt es wen ich mal wirklich zu Sicherheit eine Richtung markieren will andere Möglichkeiten, die ich dann auf den Rückweg auch wieder einsammel.
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Friedolin
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Friedolin »

> matte Wetter
Die Gefahr besteht eigentlich darin, dass den Leuten das Wetterproblem überhaut nicht bewusst ist.
Sie können sich ja nur vorbereiten, wenn sie die Gefahrenlage kennen.
Solche Caches müsste man eigentlich konsequent abräumen und im Netz löschen.
Glück Auf !
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m_a82
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von m_a82 »

Solche Caches müsste man eigentlich konsequent abräumen und im Netz löschen.
Sehe da auch nur die Möglichkeit zu versuchen die Person rauszubekommen wo den Caches gelegt hat und über die Gefahren zu Informieren und dann zu Bitten den Caches zuschließen.
matthias45
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von matthias45 »

Solch Schmierereien findest Du mittlerweileleider Allerorts.
Der Cache wurde damals entfernt und es ging eine E-Mail an den Betreiber der Geocache Seite.
Gesehen und fotografiert in einer Naturasphaltgrube in Niedersachsen.
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Matthias

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matthias45
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von matthias45 »

m_a82 hat geschrieben:
Solche Caches müsste man eigentlich konsequent abräumen und im Netz löschen.
Sehe da auch nur die Möglichkeit zu versuchen die Person rauszubekommen wo den Caches gelegt hat und über die Gefahren zu Informieren und dann zu Bitten den Caches zuschließen.
Die Seite www.geocaching.de wird von der Deutschen Wanderjugend betrieben.
Die sind was Caches in Bereichen die entweder eine Gefahr für Leib und Leben darstellen oder Bereichen die eigentlich verwahrt sein sollten sehr kooperativ. Kurze Mail mit begründung warum der Cache da entfernt wurde reicht eigentlich. Dann wird der zügig von der Liste genommen.
Glück AUf!
Matthias

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Friedolin
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Friedolin »

Danke Matthias, für die hilfreiche Info!

Sollte jeder Gebrauch von machen, dem sowas unter die Augen kommt.
Höflich, korrekt dann wird's schon funktionieren.
Die Deutsche Wanderjugend ist schließlich nicht irgendwer, die haben auch eine Fürsorgepflicht, zumindest moralisch.
Glück Auf !
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Geophon
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Geophon »

Eine kleine Anmerkung:

geocaching.de ist nicht identisch mit geocaching.com, auf welcher
derzeit die absolute Mehrheit aller Geocaches gelistet ist.
Aber auch bei denen gibt es Wege, um Caches, die nicht den
Richtlinien genügen, zu melden.
Es wäre auch von nöthen, eine Strafe auf diejenigen zu legen, die nur auf den
Raub bauen, die Ertze auslochen, die Sümpffe und Schächte loshauen, die tiefsten mit
Bergen ausstürtzen und die Oerter, Strecken und Stölln versetzen...

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Waldschrat
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Waldschrat »

http://www.gc-reviewer.de/guidelines/ hier sind die Richtlinien für das Legen von Geocaches. Voraussetzung ist z.b. die Zustimmung des Grundeigentümers, die zu 99% nicht vorliegt. Man schreibt über das Cachelisting auf geocaching.com eine Mail an den Reviewer, der den Cache freigeschaltet hat und erläutert die Sache.
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Harzer06
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Harzer06 »

Waldschrat hat geschrieben:<...> Voraussetzung ist z.b. die Zustimmung des Grundeigentümers, die zu 99% nicht vorliegt. <...>
Als aktiver Geocacher und Kenner der "Szene" muß ich das entschieden zurückweisen. Es ist eher so, daß 99% aller Caches im öffentlichen Raum liegen und nicht auf Privatbesitz.

MfG
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Uran
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Uran »

Unter Tage ist aber nun mal kein öffentlicher Raum.
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MatthiasM
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von MatthiasM »

Harzer06 hat geschrieben:
Waldschrat hat geschrieben:<...> Voraussetzung ist z.b. die Zustimmung des Grundeigentümers, die zu 99% nicht vorliegt. <...>
Als aktiver Geocacher und Kenner der "Szene" muß ich das entschieden zurückweisen. Es ist eher so, daß 99% aller Caches im öffentlichen Raum liegen und nicht auf Privatbesitz.

MfG
Harzer06
Aber der "öffentliche Raum" ist deshalb kein Niemandsland, auch da gibt es i.d.R. immer einen Grundeigentümer, und das Deponieren von Gegenständen, in dem Fall hier das beliebige Legen von Geocaches ist mit dem Recht auf freien Zugang zur freien Natur (wenn es z.B. um staatliche Wälder geht) meiner Meinung nach nicht automatisch gleich mitabgedeckt.....

Von selbstmörderischen oder hirnlosen T5-Caches (in Fledermausquartieren, in Spechthöhlen, am Fuß der Felswand, in der ein Uhu brütet, wenn er nicht gestört wird) will ich gar nicht reden - das sind die Extremfälle, die dazu geeignet sind, die ganze Szene in Verruf zu bringen....

lG Matthias,
als HöFo und Fledermausschützer stets die eigene Nase fassend und locker zwischen den Stühlen sitzend..
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Waldschrat
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Waldschrat »

Der Deutlichkeit halber zitiere ich hier nochmals aus den Guidelines, die eigentlich jeder aktive Cacher auswendig kennen sollte:
Mit Einreichen eines Cachelistings versichert Du uns, dass Du eine entsprechende Erlaubnis hast, den Cache in dem gewählten Gebiet zu verstecken. (...) Auch wenn Du Dir sicher bist, dass Geocaching auf bestimmten öffentlichen Flächen erlaubt ist, solltest Du Dich versichern, dass die Platzierung Deines Geocaches die Anforderungen des Grundbesitzers/Verwalters erfüllt, bevor Du den Geocache versteckst. Möglicherweise gibt es Orte, an denen das Verstecken eines Geocaches unangemessen ist, auch wenn dies nicht explizit durch lokale Gesetze verboten wird.
Wird Groundspeak kontaktiert und darüber informiert, dass Dein Cache unerlaubterweise versteckt wurde, wird dieser vorübergehend deaktiviert oder für immer archiviert.
Man kann wohl davon ausgehen, dass niemand die Erlaubnis bekommt, einen Cache in einer fremden Grube zu verstecken. Wer es trotzdem tut, darf sich nachher nicht beschweren, wenn der Cache gemeldet und deaktiviert wird. Da Geocaching zur Zeit gerade wegen der negativen Auswirkungen in der öffentlichen Kritik steht, kann man davon ausgehen, dass die Regeln von Groundspeak eng ausgelegt und diesen nicht entsprechende Caches schnell entfernt werden.
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matthias45
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von matthias45 »

Da der Kollege Waldschrat aus Duingen stammt, sollten ihm die beiden von mir geposteten Fotos bekannt vorkommen. Was ist eigentlich mit dem Ehreckenberg-Versuchsstollen? Da lag damals auch ein Cache drin. Wurde der mittlerweile auch entfernt?
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Matthias

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Gesenk
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Gesenk »

Es ist mitunter interessant, was als "öffendlicher Raum" gesehen wird. Bei der Obsternte ist uns aufgefallen, daß fremde Leute über unsere Streuobstwiese liefen - wie sich auf Nachfrage bei den Leuten herausstellte, suchten sie einen Cache. Dieser war nicht genehmigt (es hat keiner gefragt) an sensibler Stelle (Steinkauzbrutplatz) und es stand dann noch dabei, daß man da leckeres Obst finden könnte... er wurde erst von der Seite gelöscht, als wir damit drohten, den Cache zur Polizei zu bringen. Eine einfache Meldung wurde abgewiesen.

Susanne
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von consolamentum (†) »

man kann es mit dem umweltschutz auch extrem übertreiben, so wie es in deutschland heutzutage ja gemacht wird. wer schützt zum beispiel die fledermäuse vor den fledermausschützern??? die viecher haben das dinosterben überlebt, da werden die nen popelligen schwarzbefahrer auch überleben!!!
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Uran »

consolamentum hat geschrieben:popelligen schwarzbefahrer
:dudu: :D
ich bi noch aaner ven altn Schlog, on bleib aa, wi ich bi.
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Waldschrat
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Waldschrat »

consolamentum hat geschrieben:die fledermäuse (...) haben das dinosterben überlebt
Das ist natürlich großer Unfug, da das älteste bekannte Fledermausfossil 50 Millionen Jahre alt ist und damit 15 Millionen Jahre jünger als das Ereignis "Dinosterben". Einfach mal bei Wikipedia nachschlagen.
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Waldschrat
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von Waldschrat »

matthias45 hat geschrieben:Da der Kollege Waldschrat aus Duingen stammt, sollten ihm die beiden von mir geposteten Fotos bekannt vorkommen. Was ist eigentlich mit dem Ehreckenberg-Versuchsstollen? Da lag damals auch ein Cache drin. Wurde der mittlerweile auch entfernt?
Natürlich kenne ich den Ort wo die Fotos aufgenommen wurden. Im Ehrekenbergstollen lag meines Wissens nie ein Cache. Wenn du mehr wissen willst, bitte PN.
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Re: Bergbau und Geocaching

Beitrag von consolamentum (†) »

Waldschrat hat geschrieben:...da das älteste bekannte Fledermausfossil 50 Millionen Jahre alt ist...
na das wiederlegt ja jetzt die grundaussage meines textes aufs vollste!!! :gruebel: achtung ironie!!!
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